Pastorin in den USA nannte Abtreibung einen „Segen“ und einen „Akt der Liebe“

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Rebecca Todd Peters. Foto: Religion News Service Rebecca Todd Peters. Foto: Religion News Service

Die presbyterianische Pastorin Rebecca Todd Peters bezeichnete Abtreibung als moralisches Gut.

Die presbyterianische Pastorin und Religionswissenschaftlerin aus den USA, Rebecca Todd Peters, erklärte, dass ein künstlicher Schwangerschaftsabbruch eine moralische Handlung und keine Sünde sei. Darüber berichtet The Washington Post.

„Abtreibung ist ein moralisches Gut. Abtreibung ist ein Akt der Liebe. Abtreibung ist ein Akt der Gnade... Abtreibung ist ein Segen“, sagte Peters während ihrer Ansprache vor den Mitgliedern einer unitarischen Gemeinde.

Die Pastorin rief die Kirchen außerdem dazu auf, offen über die reproduktiven Rechte von Frauen zu sprechen und deren Stigmatisierung zu beenden. Ihre Erklärung löste scharfe Kritik konservativer religiöser Gemeinschaften in den USA aus, die Peters’ Worte als Rechtfertigung für die Tötung ungeborener Kinder werteten.

Zuvor berichtete die UOJ, dass die USA Finanzhilfe für Nigeria wegen der Verfolgung von Christen blockiert hatten.

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