Polnische Orthodoxe Kirche würdigte Ältesten Ephraim bei Klosterkonferenz
Mönche und Nonnen befassten sich in Zwierki mit dem geistlichen Erbe des Athos-Mönchs und seiner Bedeutung für die Wiederbelebung des orthodoxen Klosterlebens.
Mönche und Nonnen der Polnischen Orthodoxen Kirche kamen am 3. und 4. September 2026 im Kloster Mariä Geburt in Zwierki zu ihrer jährlichen Versammlung zusammen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung stand der Älteste Ephraim von Philotheou und seine Bedeutung für die Erneuerung des klösterlichen Lebens auf dem Berg Athos sowie für die Gründung orthodoxer Klöster in den USA und Kanada, wie die Kirche auf ihrer Webseite mitteilte.
Als Gastredner nahm Hieromonach Ephraim, Abt des St.-Peter-Klosters in Montana und Schüler des Ältesten Ephraim, an der Konferenz teil. Metropolit Sawa von Warschau und ganz Polen betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Mönchtums und eines inbrünstigen Gebets. In mehreren Vorträgen wurde anschließend das geistliche Erbe des Ältesten Ephraim beleuchtet, darunter seine Prägung durch Joseph den Hesychasten und seine Rolle bei der Wiederbelebung mehrerer Athos-Klöster.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Bischof Irenei in London predigte: „Wir können nicht so bleiben, wie wir vorher waren.“