Wien: Zwei Tage der Begegnung mit Priester Dan Damaschin

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Priester Dan Damaschin (l.) sprach nach der Göttlichen Liturgie in der rumänisch-orthodoxen Gemeinde in Wien über die christliche Familie und sein soziales Engagement für Kinder und Familien in Not. Foto: Gemeinde Priester Dan Damaschin (l.) sprach nach der Göttlichen Liturgie in der rumänisch-orthodoxen Gemeinde in Wien über die christliche Familie und sein soziales Engagement für Kinder und Familien in Not. Foto: Gemeinde

Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde des Heiligen Stephanus des Großen empfing den für sein soziales Engagement bekannten rumänischen Geistlichen.

Mit dem Segen von Metropolit Serafim von Deutschland, Mittel- und Nordeuropa erlebte die rumänisch-orthodoxe Gemeinde „Herabkunft des Heiligen Geistes und des Heiligen Stephanus des Großen“ in Wien am vergangenen Wochenende zwei Tage der Begegnung mit Pater Dan Damaschin. Darüber berichtete die Gemeinde auf ihrer Facebook-Seite.

Den Auftakt bildete am Freitagabend eine Krankensalbung. Am Sonntag, dem 6. September, nahm Priester Dan Damaschin an der Göttlichen Liturgie teil und wandte sich mit einer geistlichen Botschaft an die Gläubigen. Zu Beginn des neuen Schuljahres erhielten außerdem die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde einen besonderen Segen.

Nach der Liturgie sprach Priester Dan Damaschin bei einer Vortragsveranstaltung zum Thema „Christus in der Familie – eine (un)mögliche Mission? Kinder und die Seele“. Im Mittelpunkt standen die Verantwortung der Eltern und die Bedeutung von Glauben, Gebet und christlicher Erziehung. Die christliche Familie sei nicht frei von Prüfungen, so die zentrale Botschaft, sondern dazu berufen, Christus auch inmitten aller Schwierigkeiten gegenwärtig zu wissen.

Priester Dan Damaschin ist ein rumänisch-orthodoxer Geistlicher, der sich besonders für sozial benachteiligte Kinder, alleinerziehende Mütter und Familien in Not engagiert. Über den von ihm gegründeten Verein „Glasul Vieții“ unterstützt er Familien unter anderem mit Lebensmitteln, Kleidung, Schulmaterialien, medizinischer Hilfe und Wohnraum.

Die Wiener Gemeinde dankte ihm für sein geistliches Wort und sein soziales Wirken. Zugleich unterstützten die Gläubigen seine karitative Arbeit und die Projekte von „Glasul Vieții“.

Die UOJ berichtete zuvor, dass sich orthodoxe Christen am „Marsch für das Leben“ in London beteiligten.

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