Ein neues Kreuz ziert nun die orthodoxe Kirche im schweizerischen Locarno
Gemeinde der „Allerheiligsten Gottesmutter“ feierte weiteren Meilenstein nach dem Einzug ins eigene Gotteshaus.
Die orthodoxe Kirchengemeinde „Allerheiligste Gottesmutter“ in Locarno in der Schweiz hat am 6. September 2026 das Kreuz ihrer neu erworbenen Kirche geweiht und auf der Kuppel angebracht. Darüber berichtete die zur Europäischen Eparchie der Mazedonisch-Orthodoxen Kirche – Erzbistum Ohrid gehörende Gemeinde auf der Facebook-Seite der Eparchie.
Die Kreuzweihe nahm Gemeindepfarrer Erzpriester Dragi Gocevski vor. Anschließend wurde das Kreuz mit seinem Segen und im Beisein zahlreicher Gläubiger auf der Kuppel des Gotteshauses montiert.
Für die Gemeinde ist die Aufstellung ein weiterer Meilenstein nach dem Erwerb des Kirchengebäudes im Mai und dem Einzug Ende Juni. Nach 26 Jahren hatte die Kirchengemeinde erstmals ein eigenes Gotteshaus erhalten.
Die Gemeinde dankte allen Spendern, Wohltätern und Gläubigen, die durch finanzielle Unterstützung, Arbeit und Gebete zur Verwirklichung des Projekts beigetragen haben.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Bischof Irenei in London predigte: „Wir können nicht so bleiben, wie wir vorher waren.“