Patriarch Bartholomäus ruft vier Kirchen zur Annahme der Beschlüsse des Konzils von Kreta auf

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Patriarch Bartholomäus. Foto: Pressedienst des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel Patriarch Bartholomäus. Foto: Pressedienst des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel

Zum zehnjährigen Jubiläum des Konzils von Kreta wandte sich das Oberhaupt der Konstantinopler Kirche an die vier Landeskirchen, die damals nicht teilgenommen hatten.

Am 1. Juni 2026 leitete Bartholomäus I. den Gottesdienst am Tag des Heiligen Geistes in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit der Stavrodromion-Gemeinde in Istanbul. Darüber berichtete das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel.

In seiner Ansprache an die Gläubigen erinnerte der Patriarch daran, dass am Montag des Heiligen Geistes im Jahr 2016 das Konzil von Kreta in Kolymbari eröffnet worden war. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums wandte er sich an die vier Landeskirchen, die nicht an den Beratungen teilgenommen hatten, und rief sie dazu auf, die sechs Konzilsdokumente, das Rundschreiben sowie die Botschaft des Konzils zu studieren und „sich synodal ihrer Annahme zuzuwenden“.

Der Patriarch bezeichnete diesen Schritt als „die einzig richtige Antwort“ und als Ausdruck des Respekts gegenüber der langjährigen Arbeit aller orthodoxen Kirchen.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die US-Abgeordnete Luna die Mobilisierung von UOK-Geistlichen für rechtswidrig hält.

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