Jugendzeitschrift „Pokrov“ beim Bischofskonzil in München vorgestellt

30. April, 08:51 Uhr
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Bischof Irenei von London (r.) überreicht beim Bischofskonzil in München Exemplare der Jugendzeitschrift „Pokrov“ an Ersthierarch Metropolit Nikolaj (l.) und die weiteren teilnehmenden Bischöfe. Bischof Irenei von London (r.) überreicht beim Bischofskonzil in München Exemplare der Jugendzeitschrift „Pokrov“ an Ersthierarch Metropolit Nikolaj (l.) und die weiteren teilnehmenden Bischöfe.

ROKA-Hierarchen würdigten Engagement der orthodoxen Jugend in Europa

Beim derzeit bei München stattfindenden Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) sind den Mitgliedern des Rates der Bischöfe Exemplare der Jugendzeitschrift „Pokrov“ überreicht worden. Die Übergabe erfolgte durch Bischof Irenei von London der Diözese Großbritannien und Westeuropa im Rahmen der laufenden Tagung in Deutschland, wie die Diözese auf ihrer Webseite berichtete.

Die Erzbischöfe aller Diözesen zeigten sich dankbar für das Engagement der orthodoxen Jugend in Europa. Die Zeitschrift, die in russischer und englischer Sprache erscheint, wird vollständig von jungen Mitgliedern der Diözese gestaltet – von den Texten über Illustrationen und Fotografien bis hin zur Produktion.

Der Ersthierarch der Auslandskirche, Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York, würdigte die Initiative als Ausdruck lebendigen Glaubens. Die Jugendlichen inspirierten mit ihrer Liebe zu Gott und zueinander sowie ihrem Wunsch, in den kirchlichen Traditionen zu wachsen. „Pokrov“ sei ein sichtbares Zeichen dieser Frömmigkeit und ein ermutigendes Projekt für die gesamte Kirche.

Die Einnahmen aus dem Verkauf der Zeitschrift fließen in die Arbeit des Jugendkomitees, das jährlich zahlreiche Veranstaltungen innerhalb der Auslandskirche organisiert. Die Ausgaben können in beiden Sprachversionen bestellt werden.

Das Bischofskonzil im Kloster Buchendorf findet im Rahmen des Jubiläumsprogramms zum 100-jährigen Bestehen der Deutschen Diözese der ROKA statt. Die Teilnehmer besprechen Fragen des kirchlichen Lebens und nehmen zudem an Gottesdiensten und Feierlichkeiten teil.

Die UOJ berichtete zuvor, dass die wundertätige Kursker Ikone der Gottesmutter zur Bischofskonferenz der ROKA in Deutschland verweilt und verehrt werden kann.

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