16 Bewohner afrikanischer Dörfer in Malawi traten zur Orthodoxie über
Im Bezirk Zomba empfingen Angehörige der Volksgruppen Yao und Manganja nach viermonatigem Katechumenat die Taufe in der Gemeinde der seligen Matrona von Moskau.
Im afrikanischen Distrikt Zomba (Malawi) traten sechzehn Menschen zur Orthodoxie über. Die Bewohner afrikanischer Dörfer empfingen die Taufe nach vier Monaten Vorbereitung. Darüber berichtet das Afrikanische Exarchat der ROK.
Am 11. Juli 2026 wurde im Dorf Nanhunda das Sakrament der Taufe an Angehörige der indigenen Völker der Yao und der Mangandscha gespendet. Vor dem Eintritt in die Kirche Christi durchliefen die neuerleuchteten Gläubigen das Katechumenat und studierten vier Monate lang die Grundlagen des Glaubens. Die Feier vollzog der Vorsteher, Priester Savva Kadschawa, in der Gemeinde der seligen Matrona von Moskau.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass studentische Gruppen die Entlassung einer Professorin nach einer Vorlesung über Transidentität forderten.