In Köln führten die UOK und das Ökumenische Patriarchat gemeinsame Arbeitsgespräche

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Gruppenbild der Geistlichen beim Treffen. Foto: Ukrainisch-orthodoxe Gemeinde Köln Gruppenbild der Geistlichen beim Treffen. Foto: Ukrainisch-orthodoxe Gemeinde Köln

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Seelsorge für ukrainische Flüchtlinge und das Leben orthodoxer Christen in Westeuropa.

Am 9. Juli traf der Dechant des westlichen Kirchenbezirks der Ukrainischen Orthodoxen Kirche, Erzpriester Serhij Hajewskyj, auf Einladung von Augoustinos Lambardakis, Exarchen des Ökumenischen Patriarchats für Mitteleuropa, zu einem Arbeitsgespräch zusammen. Darüber berichtete die ukrainisch-orthodoxe Gemeinde in Köln.

Während der Begegnung tauschten sich die beiden Geistlichen über die aktuellen Herausforderungen orthodoxer Christen in Westeuropa aus. Weitere Themen waren die seelsorgliche Begleitung ukrainischer Flüchtlinge, die Unterstützung von Familien und Jugendlichen sowie die Bewahrung christlicher Werte in der heutigen Gesellschaft.

Nach Angaben der Ukrainischen Orthodoxen Kirche verlief das Treffen in einer Atmosphäre gegenseitigen Respekts und eines offenen, freundschaftlichen Austauschs.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass im Juni ein Bericht 40 antichristliche Hassverbrechen in Europa aufzählte.

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