Kloster Vatopedi kündigte Stipendien für Theologiestudenten in Serbien an

13. Juni, 07:52 Uhr
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Patriarch Porfirije (r.) und Abt Ephraim in Belgrad. Foto: Patriarchat Patriarch Porfirije (r.) und Abt Ephraim in Belgrad. Foto: Patriarchat

Abt Ephraim würdigte Besuch des Gürtels der Gottesmutter und Gastfreundschaft in Serbien

Nach dem Besuch des Gürtels der Gottesmutter in Serbien im Mai und Juni hat sich der Abt des Athos-Klosters Vatopedi, Archimandrit Ephraim, mit einem Dankesschreiben an den serbisch-orthodoxen Patriarchen Porfirije gewandt. Darin würdigte er den herzlichen Empfang, die Gastfreundschaft sowie die „väterliche Liebe“, die die Bruderschaft während ihres Aufenthalts erfahren habe. Zudem kündigte er Stipendien für serbische Studenten an, wie das Patriarchat am 10. Juni 2026 auf seiner Webseite berichtete.

Abt Ephraim betonte die geistliche Stärkung, die die Mönche durch die Begegnung mit dem serbischen Volk erfahren hätten, und hob zugleich den „authentischen und festen Glauben“ hervor, der sich trotz zahlreicher Prüfungen bewährt habe.

Besonders dankte er Patriarch Porfirije für die Einladung, den Gürtel der Gottesmutter zur Verehrung nach Serbien zu bringen – ein Ereignis, das er als besonderen Segen für Land und Gläubige bezeichnete.

Im Zeichen dieser Verbundenheit kündigte das Kloster konkrete Fördermaßnahmen an: Zehn bedürftige Studierende der theologischen Fakultät sollen monatliche Stipendien in Höhe von 500 Euro erhalten, zudem werden die Jahrgangsbesten sowohl der Fakultät als auch des Priesterseminars mit silberbeschlagenen Ikonen der Gottesmutter ausgezeichnet. Ziel sei es, insbesondere die Jugend im Glauben zu stärken und die theologische Ausbildung nachhaltig zu unterstützen.

Die UOJ berichtete zuvor, dass das Rumänische Patriarchat vor der Pride-Parade in Bukarest warnte.

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