Orthodoxe Gemeinde in Köln hat zu einem Gespräch über Menschlichkeit eingeladen

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Die Kreuzerhöhungskirche in Köln-Gremberghoven der serbisch-orthodoxen Gemeinde. Foto: St. Maximilian Kolbe Die Kreuzerhöhungskirche in Köln-Gremberghoven der serbisch-orthodoxen Gemeinde. Foto: St. Maximilian Kolbe

Die orthodoxe Kreuzerhöhungsgemeinde in Köln hat zu einem geistlichen Begegnungstag eingeladen, in dessen Mittelpunkt ein Gespräch über Menschlichkeit in der Leistungsgesellschaft steht.

Die serbisch-orthodoxe Gemeinde der Kirche der Erhöhung des Heiligen Kreuzes in Köln lädt am 23. Mai zu einem geistlichen und gesellschaftlichen Begegnungstag ein. Im Mittelpunkt steht ein Gespräch mit dem Herzchirurgen, Hochschullehrer und Gemeindevorstand Ilija Djordjevic über die Frage: „Wie bleibt man Mensch in einer leistungsorientierten Welt?“. Dies geht aus der veröffentlichten Einladung der Gemeinde hervor.

Der Tag beginnt um 9:00 Uhr mit einer Göttlichen Liturgie in deutscher Sprache in der Kirche am Frankenplatz 15 in Köln. Anschließend sind Besucher zu Kaffee, Tee und einem gemeinsamen Austausch eingeladen. Nach einer kurzen Katechese folgt das Hauptgespräch mit Dr. Djordjevic, das sich mit den Herausforderungen moderner Leistungsgesellschaften aus orthodox-christlicher Perspektive auseinandersetzt.

Als geistliches Leitwort der Veranstaltung wurde ein Vers aus dem Markus-Evangelium gewählt: „Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert?“ (Mk 8,36). Die Gemeinde richtet die Einladung ausdrücklich an alle Interessierten.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Metropolit Schio zum neuen Patriarchen von Georgien gewählt wurde.

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