Geistliches Leben und emotionale Reife
Eine Mahnung von Priestermönch Seraphim Rose
Ohne eine gesunde Kultur und Bildung kann geistliches Leben nicht gedeihen – so die zentrale Aussage des letzten Beitrags „Zwischen Liturgie und Alltag: Warum Inkulturation mehr braucht als Gottesdienste“. Die Befindlichkeit von Geist, Seele und Leib des Menschen hängen maßgeblich einerseits von der ihn umgebenden kulturellen Atmosphäre, andererseits von seiner inneren Formung und Reife ab.
In diesem Zusammenhang sind die prophetischen Worte eines geistlichen Vaters unserer Zeit zu würdigen, der wie kein anderer die seelischen Nöte des modernen Menschen aus eigener Erfahrung kannte. Eugene Rose (*1934) wuchs in einer protestantischen Familie auf, verlor in seiner Jugend den Glauben an Gott und studierte in den 1950er Jahren in San Francisco sowie in Berkeley. Die allgemeine Faszination für fernöstliche Philosophie und Religion, die damals besonders unter jungen Leuten herrschte, steckte auch ihn an. Es waren die intellektuellen Vorboten der Hippie-Bewegung, die in den 1960er Jahren die totale Umwälzung christlicher Moral und die Befreiung des Menschen von sozialen Normen verkündete.
Doch weder die chinesische Philosophie noch der Buddhismus konnten Eugenes innere spirituelle Leere befriedigen. Anfang der 1960er Jahre lernte er in San Francisco die Orthodoxie kennen – und wurde von einem der größten Heiligen unserer Zeit in den Glauben eingeführt, dem heiligen Johannes von Shanghai und San Francisco. Mit seiner Hilfe rief er die Saint Herman of Alaska Brotherhood ins Leben, mit der er in der kalifornischen Wildnis von Platina ein Kloster gründete.
Dort widmete er sich ganz dem asketischen Leben nach dem Vorbild der Väter sowie der Publikation orthodoxer Schriften. In seinen eigenen Büchern befasste er sich viel mit den seelischen Nöten des modernen westlichen Menschen und ihren Ursachen, mit denen er aus eigener Erfahrung vertraut war. Im Jahr 1982 entschlief er, nachdem er sich ohne Rücksicht auf seine leibliche Gesundheit im Dienst an Gott und den Menschen aufgezehrt hatte. Die Russische Orthodoxe Kirche im Ausland, der Vater Seraphim angehörte, leitete 2026 offiziell den Prozess seiner Heiligsprechung ein. Seine Verehrung, die bereits unmittelbar nach seinem Tod begann, wird weltweit von orthodoxen Laien und kirchlicher Hierarchie gleichermaßen gefördert.
Im Jahr 1982, nicht lange vor seinem Entschlafen, verfasste Vater Seraphim für die Zeitschrift Orthodox America einen Artikel, der als Teil seines geistlichen Vermächtnisses angesehen werden kann. Der Union Orthodoxer Journalisten ist bislang keine deutsche Übersetzung bekannt. Deshalb soll der Text hier unverkürzt auf Deutsch wiedergegeben werden. Zwischenüberschriften und Illustrationen sind vom Übersetzer eingefügt.
Die Formung der Seele: Geist, Seele und Leib
Von Priestermönch Seraphim Rose (übersetzt von Janis P. Tortora)
Die Seele, die heute zur Orthodoxie findet, befindet sich oftmals in einem unvorteilhaften oder gar verkrüppelten Zustand. Oft hört man von Konvertiten nach Jahren scheinbar fruchtloser Anstrengung: „Ich wusste nicht, worauf ich mich einließ, als ich orthodox wurde“. Manche spüren das, wenn sie zum ersten Mal mit dem orthodoxen Glauben in Berührung kommen, und das kann sie veranlassen, ihre eigene Auseinandersetzung mit der Orthodoxie aufzuschieben oder gänzlich davor davonzulaufen. Etwas Ähnliches geschieht oft bei denen, die als Kinder getauft wurden, wenn sie ein reiferes Alter erreichen und wählen müssen, ob sie sich weiterhin dem Glauben ihrer Kindheit verpflichten oder nicht.
Priestermönch Seraphim Rose mit Bischof Nektarij (Kontzevitch) von Seattle nach seiner Priesterweihe am 11./24. April 1977 (Foto: pravmir.com)
Von einer Warte aus ist dies das Resultat der tiefen Verbindlichkeit, die denen abverlangt wird, welche den orthodoxen Glauben ernst nehmen – eine Verbindlichkeit, die sich stark unterscheidet von der jener Menschen, die einfach irgendeiner neuen Denomination oder Sekte beitreten. Es gibt viele Denominationen mit ihren verschiedenen Interpretationen des christlichen Lebens, aber nur eine Kirche Christi, die da lebt das wahre Leben in Christus, die unveränderte Lehre und Praxis der Apostel und Kirchenväter.
Der Ballast der modernen „Anti-Kultur“
Aber von einem pragmatischeren Standpunkt aus gesehen liegt das Problem in der Armut der modernen Seele, die nicht vorbereitet oder trainiert wurde, die Erfahrung des christlichen Lebens in ihrer ganzen Tiefe aufzunehmen. Diese unsere Armut hat einen kulturellen und einen psychologischen Aspekt: Die Erziehung der heutigen Jugend, insbesondere in Amerika, ist notorisch mangelhaft was die Entwicklung einer Empfänglichkeit für die besten Ausdrucksformen menschlicher Kunst, Literatur und Musik anbelangt. Das Resultat ist, dass viele junge Leute völlig willkürlich unter dem Einfluss von Fernsehen, Rock Musik und anderen Erscheinungsformen der heutigen Kultur (oder vielmehr Anti-Kultur) geformt werden. Es ist sowohl Ursache als auch Wirkung dieses Umstands – vor allem resultiert es daraus, dass den Eltern und Lehrern jede bewusste Vorstellung fehlt von dem, was das christliche Leben ist und wie eine junge Person darin erzogen werden sollte –, wenn die Seele einer Person, die ihre Jugendjahre überlebt hat, ein emotionales Ödland ist und im besten Fall nur einen gewissen Mangel aufweist in den grundlegenden Einstellungen zum Leben, die früher als normal und unerlässlich betrachtet wurden.
Es gibt wenige, die heute noch ihre Gefühle und Vorstellungen klar ausdrücken und auf eine reife Weise damit umgehen können; viele wissen nicht einmal, was in ihnen vorgeht. Das Leben ist künstlich aufgeteilt in Arbeit (und nur sehr wenige können ihr Bestes, ihr Herzblut dort hineingeben, weil die Arbeit „nur für Geld“ getan wird), Spiel (worin viele den wahren Sinn ihres Lebens sehen), Religion (gewöhnlich nicht mehr als ein oder zwei Stunden in der Woche) und dergleichen, ohne eine zugrundeliegende Einheit, die dem Ganzen eines Lebens Sinn verleiht. Viele, die das alltägliche Leben unbefriedigend finden, versuchen in einer Fantasiewelt nach ihrer eigenen Vorstellung zu leben (in die sie versuchen, auch die Religion hineinzuzwängen). Und als gemeinsamer Nenner liegt der ganzen modernen Kultur die Anbetung des eigenen Selbst und seines Wohlbefindens zugrunde, die tödlich auf jede Form des geistlichen Lebens wirkt.
Eugene Rose nach dem Abschluss seines Diploms am Pomona College, San Francisco im Jahr 1956 (Foto: cuvantul-ortodox.ro)
Von solcher Art ist der Hintergrund, der „kulturelle Ballast“, den eine Person heute mitbringt, wenn sie orthodox wird. Viele überleben natürlich als Orthodoxe trotz ihrem Hintergrund. Manche enden deshalb in einer spirituellen Katastrophe. Aber eine große Zahl bleibt verkrüppelt oder zumindest geistlich unterentwickelt, weil sie schlicht unvorbereitet sind und kein Bewusstsein für die wirklichen Anforderungen des geistlichen Lebens besitzen.
Die dreifache Natur des Menschen
Als einen Beginn der Auseinandersetzung mit dieser Frage (und hoffentlich eine Hilfe für die, die von ihr geplagt werden), wollen wir hier einen kurzen Blick auf die orthodoxe Lehre über die menschliche Natur werfen, wie sie von einem profunden orthodoxen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, einem wahrhaft heiligen Vater dieser letzten Zeiten dargelegt wurde – Bischof Theophan der Klausner (+1892). In seinem Buch Was das geistliche Leben ist und wie man sich darauf einstimmt (nachgedruckt in Jordanville 1962) schreibt er:
„Das menschliche Leben ist komplex und hat viele Aspekte. Einer davon ist der Leib, ein anderer die Seele und ein anderer der Geist. Jeder von diesen hat seine eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse, seine eigenen Methoden, Tätigkeiten und Formen der Befriedigung. Nur wenn alle unsere Fähigkeiten in Bewegung und all unsere Bedürfnisse befriedigt sind, lebt der Mensch. Aber wenn nur ein kleiner Teil dieser Fähigkeiten in Bewegung und nur ein kleiner Teil unserer Bedürfnisse erfüllt ist – so ist dieses Leben gar kein Leben… Der Mensch lebt nicht auf eine menschliche Weise, wenn nicht alles in ihm in Bewegung ist… Man muss leben, wie Gott uns geschaffen hat, und wenn einer nicht so lebt kann man zuversichtlich sagen, dass er überhaupt nicht am Leben ist.“
Die hier getroffene Unterscheidung zwischen „Seele“ und „Leib“ bedeutet nicht, dass es sich um getrennte Teile der menschlichen Natur handelt; vielmehr ist der „Geist“ der höhere Part, die „Seele“ der niedere Part des unsichtbaren Teils des Menschen (den man als ganzen für gewöhnlich die „Seele“ nennt). Zur Seele in diesem Sinn gehören jene Vorstellungen und Gefühle, die nicht unmittelbar mit dem geistlichen Leben beschäftigt sind – der Großteil der menschlichen Kunst, des Wissens und der Kultur – während zum „Geist“ das Streben des Menschen nach Gott gehört, das sich durch Gebet, sakrale Kunst und den Gehorsam gegen Gottes Gesetz verwirklicht.
Ikone des heiligen Theophan des Klausners (Foto: Father Damascene Christensen, Father Seraphim Rose: His Life and Works)
Emotionale und geistliche Bedürfnisse
Ausgehend von diesen Worten Bischof Theophans kann man bereits einen allgemein verbreiteten Fehler bei jenen ausmachen, die heute nach einem geistlichem Leben suchen: Nicht alle Seiten ihrer Natur sind in Bewegung. Sie versuchen, ihre religiösen Bedürfnisse (die Bedürfnisse des Geistes) zu stillen ohne zuerst mit ihren übrigen (besonders den psychologischen und emotionalen) Bedürfnissen zurecht zu kommen. Bei diesen Menschen ist die Religion etwas Künstliches, das noch nicht den tiefsten Teil in ihnen berührt hat, und oft reicht ein aufwühlendes Ereignis in ihrem Leben oder auch nur die natürliche Anziehungskraft der Welt, um ihr Plastikuniversum zu zerstören und sie von der Religion abzuwenden. Manchmal kehren solche Menschen nach einer bitteren Erfahrung in ihrem Leben zur Religion zurück, aber allzu oft bleiben sie verloren oder bestenfalls verkrüppelt und unfruchtbar.
Bischof Theophan setzt seine Unterweisung fort:
„Der Mensch hat drei Schichten in seinem Leben: die des Geistes, der Seele und des Leibes. Jede von ihnen hat ihre eigene Summe von Bedürfnissen, die dem Menschen von Natur aus zueigen sind. Diese Bedürfnisse haben nicht alle den gleichen Stellenwert, sondern manche sind höher und andere niedriger. Und ihre ausgewogene Befriedigung gibt dem Menschen Frieden. Die geistlichen Bedürfnisse sind die höchsten von allen, und wenn sie gestillt sind, dann herrscht Frieden, auch wenn die übrigen nicht gestillt sind. Sind jedoch die geistlichen Bedürfnisse nicht gestillt, dann ist kein Friede, auch wenn die übrigen überreich gestillt wurden. Deshalb wird ihre Befriedigung das „eine Notwendige“ genannt (s. Lk 10,42).
Wenn die geistlichen Bedürfnisse befriedigt sind, dann lehren sie den Menschen, die Befriedigung seiner übrigen Bedürfnisse mit ihnen in Einklang zu bringen, sodass weder die Befriedigung der Seele noch die des Leibes im Widerspruch zum geistlichen Leben steht, sondern ihm hilft. Dann herrscht völlige Harmonie im Menschen zwischen allen Regungen und Äußerungen seines Lebens, eine Harmonie der Gedanken, Gefühle, Wünsche, Unternehmungen, Beziehungen. Und das ist das Paradies!“
Die emotionale Entwicklung der Seele
Die wichtigste Zutat für diese ideale Harmonie des menschlichen Lebens, die in unserer Zeit fehlt, ist etwas, das man die emotionale Entwicklung der Seele nennen könnte. Sie ist nicht direkt etwas Geistliches, aber etwas, das oftmals geistliche Entwicklung behindert. Es ist der Zustand eines Menschen, der, in der Meinung er dürste nach geistlichen Anstrengungen und einem erhabenen Leben des Gebetes, kaum fähig ist, normale menschliche Liebe und Freundschaft zu erwidern. Denn „wenn ein Mensch sagt, ich liebe Gott, und seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht gesehen hat“ (1 Joh 4,20).
In wenigen Menschen existiert dieses Defizit in einer extremen Form, aber als Tendenz herrscht es in gewissem Ausmaß bei uns allen vor, die in der emotionalen und geistlichen Einöde unserer Zeit aufgewachsen sind.
Da dem so ist, ist es oftmals notwendig für uns, dass wir unsere dem Anschein nach geistlichen Impulse und Anstrengungen demütigen und uns darauf prüfen lassen, ob wir menschlich und emotional für sie bereit sind. Manchmal wird ein geistlicher Vater seinem Kind die Lektüre eines geistlichen Buches verweigern und ihm statt dessen einen Roman von Dostojewskij oder Dickens geben, oder er wird ihn ermutigen, sich mit bestimmten Arten von klassischer Musik vertraut zu machen, nicht mit Blick auf irgendeinen „ästhetischen“ Zweck – denn man kann „Experte“ auf diesen Gebieten sein und sogar „emotional gut entwickelt“ sein ohne das geringste Interesse an geistlicher Anstrengung zu verspüren, und auch das ist ein unausgewogener Zustand – sondern einzig um seine Seele zu verfeinern und zu formen und sie besser darauf einzustimmen, echte geistliche Texte zu verstehen.
In seinem Rat an eine junge Frau, die sich in der Welt auf das monastische Leben vorbereitete, erlaubte Bischof Theophan ihr (zusätzlich zu anderen nicht geistlichen Büchern), bestimmte Romane zu lesen, die „empfohlen werden von wohlgesinnten Menschen, die sie gelesen haben“ (Was das geistliche Leben ist, S. 252).
Der Schriftsteller Charles Dickens im Jahr 1858 (Foto: Wikimedia Commons)
Mit dem im Sinn wird die vorliegende neue Kolumne in „Orthodox America“ bestimmte Werke der Literatur und Kunst empfehlen und vorstellen (einschließlich der modernen Kunstform des Films), die nützlich sind, um in den Seelen vor allem junger Menschen die grundlegenden menschlichen Einstellungen und Emotionen heranzubilden, welche sie in die Lage versetzen, die höheren Realitäten des geistlichen Lebens zu verstehen und zu verfolgen.
Anschließende Bemerkungen
So weit die Ausführungen des seligen Vaters Seraphim. Der Beitrag in zweierlei Hinsicht bemerkenswert: Erstens aufgrund des Scharfblicks, mit dem er die kulturellen und geistig-emotionalen Missstände unserer Zeit adressiert und sie von den Anforderungen des geistlichen Lebens im engeren Sinn unterscheidet. Zweitens aufgrund seiner Verwurzelung in der orthodoxen Tradition und ihrer Anthropologie, als deren Vertreter er den heiligen Theophan zitiert.
Die Kolumne „Forming the Soul“, die sein Artikel in der Zeitschrift „Orthodox America“ einleitete, führt die von Vater Seraphim formulierten Grundgedanken in den folgenden Ausgaben der Zeitschrift weiter. Dabei werden vor allem Klassiker der englischsprachigen Literatur herangezogen, etwa Charles Dickens „Weihnachtsgeschichte“ („A Christmas Carol“) oder Emily Brontes „Sturmhöhe“ („Wuthering Heights“). Der Wert dieser Literatur wird deutlich in einer Anekdote, die Priestermönch Damascene (Christensen) von Platina in seiner Biographie über Vater Seraphim berichtet:
Vor nicht allzu vielen Jahren kam ein junger Anwärter für das Mönchtum auf den Athos. Im Gespräch mit dem ehrwürdigen Abt des Klosters, in dem er bleiben wollte, erzählte er: „Heiliger Vater! Mein Herz brennt für das geistliche Leben, für Askese, für ununterbrochene Gemeinschaft mit Gott, für den Gehorsam zu einem Altvater. Bitte unterweise mich, heiliger Vater, damit ich zu geistlichem Fortschritt gelange.“ Der Abt ging zum Bücherregal, wo er eine Ausgabe von Charles Dickens „David Copperfield“ herauszog. „Lies das, mein Sohn“, sagte er. „Aber Vater!“, wand der verstörte junge Mann ein, „Das ist heterodoxe viktorianische Gefühlsduselei, ein Produkt der westlichen Gefangenschaft! Das ist nicht geistlich, es ist nicht einmal orthodox! Ich brauche Schriften, die mir Spiritualität beibringen!“ Der Abt lächelte und sagte: „Wenn du nicht zuerst ein normales, menschliches und christliches Gefühlsleben entwickelst und lernst, das Leben so zu sehen, wie der kleine Davey es tat – mit Einfalt, Güte, Wärme und Vergebung – werden alle orthodoxen geistlichen Schriften für dich kaum einen Nutzen bringen.“Father Damascene (Christensen), Father Seraphim Rose: His Life and Works
Was Vater Seraphim und der athonitische Abt über klassische Literatur sagten, gilt ebenso für andere Ausdrucksformen des menschlichen Gefühlslebens wie Musik und Malerei, aber auch Geschichtsschreibung und Philosophie, die auf ihre Weise das innere und äußere Leben der Seele beleuchten. In einem künftigen Beitrag soll beleuchtet werden, wie all diese Beispiele klassischer Kultur nach Vater Seraphim die Seele zu einem gesunden und geistlichen Leben befähigen.