Bischof Sofian lobte in Bern die Katechesearbeit der Gemeinde
Der rumänisch-orthodoxe Bischof würdigte besonders die engagierte Begleitung von Kindern und Jugendlichen sowie ihre aktive Teilnahme am Gottesdienst und Gemeindeleben.
Am Gedenktag der Enthauptung des heiligen Johannes des Täufers, dem 29. August 2026, und am 13. Sonntag nach Pfingsten besuchte Bischof Sofian von Kronstadt die rumänisch-orthodoxe Pfarrei „St. Großmärtyrer Georg“ in Bern. Darüber berichtete Bischof Sofian auf seiner Facebook-Seite.
Bischof Sofian zelebrierte die Heilige Liturgie gemeinsam mit Pfarrer Gheorghe Laurenţiu Precup und Pfarrer Ştefan Razvan Puzderca. Besonders erfreut zeigte sich Bischof Sofian über die große Zahl der Gläubigen sowie über die aktive Teilnahme von Kindern und Jugendlichen am Gottesdienst und am Gemeindeleben.
Dies sei neben den guten räumlichen Voraussetzungen der Pfarrei auch der kontinuierlichen Katechesearbeit zu verdanken, mit der Kinder und Jugendliche begleitet würden, betonte der Hierarch. Die Gemeinde verfügt über ein eigenes Anwesen mit Kirche, Pfarrsaal und weiteren Räumen für Veranstaltungen.
Nach der Liturgie sprach Bischof Sofian mit den Gläubigen über die Bedeutung der jüngsten Heiligsprechungen mehrerer Männer und Frauen aus dem rumänischen Volk. Diese neuen Heiligen könnten den Gläubigen als Fürsprecher und Vorbilder im Glauben dienen. Anschließend beantwortete der Bischof Fragen der Gemeindemitglieder.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Bischof Irenei in einem neuen Video darüber spricht, warum Phasen innerer Leere und geistlicher Trockenheit kein Zeichen dafür sind, dass Gott den Menschen verlassen hat.