Orthodoxe Jugendliche wanderten gemeinsam nach Denkendorf
Bei dem Ausflug besuchten die Jugendlichen die historische Klosterkirche, wo Vater Ilja Limberger sie durch die Geschichte des ehemaligen Klosters führte.
Am 31. August 2026 trafen sich orthodoxe Jugendliche aus Ulm und Stuttgart zu einem gemeinsamen Ausflug. Von Wolfschlugen aus wanderte die Gruppe nach Denkendorf. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur Bewegung und Natur, sondern vor allem das gegenseitige Kennenlernen und die Gemeinschaft der Jugendlichen beider Gemeinden. Darüber berichtete ROJ-Deutschland.
In Denkendorf besichtigte die Gruppe die historische Klosterkirche. Vater Ilja Limberger begleitete die Jugendlichen und gab ihnen bei einer Führung Einblicke in die Geschichte des Klosters und des Gotteshauses. Nach der Besichtigung legten die Teilnehmer eine gemeinsame Pause ein, bevor sie sich wieder auf den Rückweg nach Wolfschlugen machten.
Die Organisatoren zeigten sich erfreut über das gemeinsame Treffen und dankten allen Jugendlichen für ihre Teilnahme. Ein besonderer Dank galt Priester Ilja für seine Begleitung und Führung. Solche gemeinsamen Unternehmungen bieten den Jugendgruppen die Möglichkeit, Kontakte zwischen den Gemeinden zu knüpfen und die orthodoxe Gemeinschaft auch außerhalb der Gottesdienste zu erleben.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass ein georgischer Abt den Mord am Mönch in Swjatogorsk als Schmerz aller Christen bezeichnete.