In Toronto betete man für die Seelenruhe des getöteten Mönchs

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Gemeindemitglieder der Dreifaltigkeitskathedrale der ROKA in Toronto während eines Gedenkgottesdienstes für den ermordeten Mönch Warsonofij. Foto: ROCOR Gemeindemitglieder der Dreifaltigkeitskathedrale der ROKA in Toronto während eines Gedenkgottesdienstes für den ermordeten Mönch Warsonofij. Foto: ROCOR

In der Heiligen-Dreifaltigkeits-Kathedrale von Toronto wurde eine Panichida für den Mönch Warsonofij gehalten, der beim Angriff auf die Swjatogorska Lawra ums Leben gekommen war.

Am 28. August 2026 wurde in der Heiligen-Dreifaltigkeits-Kathedrale der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland in Toronto eine Panichida für den getöteten Mönch der Swjatogorsker Lawra, Warsonofij Turjanski, gehalten. Darüber wurde die UOJ von der Heiligen-Dreifaltigkeits-Kathedrale der ROKA in Toronto informiert. Darüber berichtete die ukrainische Redaktion der UOJ.

Am Fest der Entschlafung der Allheiligen Gottesgebärerin leitete der Vorsteher der Kathedrale, der mitrophorische Erzpriester Wladimir Maltschenko, gemeinsam mit dem Klerus die Göttliche Liturgie. Nach dem Gottesdienst berichtete er den Gemeindemitgliedern über die tragischen Ereignisse, die sich am 23. August in der Heiligen-Entschlafens-Lawra von Swjatogorsk ereignet hatten.

Der Priester erinnerte daran, dass bei dem bewaffneten Angriff auf die Brüder des Klosters der Mönch Warsonofij getötet und zwei weitere Menschen schwer verletzt worden waren. Anschließend hielten der Klerus und die Gemeindemitglieder der Kathedrale eine Panichida für den getöteten Bewohner der Lawra und beteten für die Ruhe seiner Seele.

In der Heiligen-Dreifaltigkeits-Kathedrale brachten sie außerdem dem Vorsteher, den Brüdern und allen Bewohnern der Swjatogorsker Lawra ihre Unterstützung im Gebet zum Ausdruck. In der Erklärung wünschte ihnen der Klerus Kraft, Gottes Hilfe und den Schutz der Allheiligen Gottesgebärerin in den gegenwärtigen schweren Prüfungen und rief dazu auf, das Gebetsgedenken an den getöteten Mönch Warsonofij zu bewahren.

Zuvor hatte die UOJ darüber berichtet, welche die letzten Worte des getöteten Mönchs aus der Swjatogorsker Lawra waren.

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