Rumänisches Patriarchat rief in der extremen Hitze zu Unterstützung der Bevölkerung auf
Die Kirchengemeinden und Klöster sollen Wasser verteilen, schattige Ruheplätze bereitstellen und auf den Feldern Bittgebete gegen die anhaltende Dürre beten.
Das Rumänische Patriarchat hat auf die außergewöhnliche Hitzewelle im Land reagiert und die Kirchengemeinden aufgefordert, den betroffenen Menschen praktische Hilfe zu leisten. Pfarreien und Klöster sollen Trinkwasser verteilen und ihre Räumlichkeiten als kühle Rückzugsorte für Menschen öffnen, die unter den hohen Temperaturen leiden. Darüber berichtete Orthodox Times.
Zugleich wurden kirchliche Sozial- und Gesundheitseinrichtungen gebeten, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zusätzliche Unterstützung anzubieten. In den besonders von Trockenheit betroffenen Regionen sollen außerdem besondere Gebete um Regen sowohl in den Kirchen als auch – sofern möglich – auf den Feldern gehalten werden.
Das Patriarchat rief die Gläubigen darüber hinaus zu Solidarität mit älteren Menschen, Kranken und anderen besonders gefährdeten Personen auf und erinnerte daran, christliche Nächstenliebe gerade in Zeiten außergewöhnlicher Belastungen konkret zu leben.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die Kirche das Gedächtnis des Propheten Gottes Elias feiert.