In Bukarest findet ein Forum der orthodoxen Jugend mit 2400 Teilnehmern statt

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Ein internationales Treffen orthodoxer Jugendlicher in Bukarest mit 2400 Teilnehmern. Foto: Basilica.ro / Mircea Florescu. Ein internationales Treffen orthodoxer Jugendlicher in Bukarest mit 2400 Teilnehmern. Foto: Basilica.ro / Mircea Florescu.

Das Treffen ITO 2026 wird in der Hauptstadt Rumäniens junge Orthodoxe zum Austausch über Familie, Glaube, Berufung und den Sinn des Lebens in Christus versammeln.

Vom 31. August bis zum 3. September findet in Bukarest das Internationale Treffen der orthodoxen Jugend ITO 2026 statt, zu dem rund 2400 Jugendliche aus Rumänien und anderen Ländern erwartet werden, wie Basilica.ro meldet.

Das Forum steht unter dem Leitwort „Jugend, Familie und der Sinn des Lebens in Christus“. Das Thema des Treffens ist mit dem feierlichen Jahr der pastoralen Fürsorge für die christliche Familie und dem Gedenkjahr der heiligen Frauen des Kirchenkalenders verbunden, die von der Rumänischen Orthodoxen Kirche ausgerufen wurden.

Der Diözesanberater für Bildungs- und Jugendfragen der Erzdiözese Bukarest, Erzdiakon Eugen Maftei, merkte an, dass die Veranstaltung Teilnehmer im Alter von 16 bis 35 Jahren vereinen werde.

Die Organisatoren unterstrichen, dass das Programm des ITO 2026 Probleme berühren wird, mit denen die heutige Jugend konfrontiert ist: die technologische Hypervernetzung, der Mangel an inspirierenden Vorbildern, der Druck auf das Familienleben und die Suche nach dem Sinn. „Das ITO 2026 strebt danach, ein gesegneter Raum zu sein, in dem diese Fragen aufrichtig gestellt werden können“, sagte Erzdiakon Maftei.

Besondere Aufmerksamkeit wird den Jugendleitern und Koordinatoren kirchlicher Projekte aus den Eparchien Rumäniens und der rumänisch-orthodoxen Diaspora gelten. Das internationale Treffen der orthodoxen Jugend findet seit 2014 statt und gilt als die größte jährliche Jugendveranstaltung der Rumänischen Orthodoxen Kirche.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass türkische Beamte wegen der Erpressung der Kirche von Konstantinopel verhaftet worden seien.

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