Bischof Sofian: „Ein Leben im Dienst Gottes und der Menschen“
Rumänisch-orthodoxe Liturgie zu Mariä Himmelfahrt im Kirchenzentrum München gefeiert.
Mit einer festlichen Göttlichen Liturgie hat die rumänisch-orthodoxe Gemeinde im Kirchenzentrum München am 15. August 2026 das Hochfest der Entschlafung und Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel gefeiert. Bischof Sofian von Kronstadt richtete dabei einen geistlichen Wunsch an die Gläubigen und stellte das Leben der Gottesmutter als Vorbild für den Dienst an Gott und den Menschen heraus. Bischof Sofian berichtete darüber auf seiner Facebook-Seite.
In seiner Botschaft dankte Bischof Sofian Gott für das gemeinsam gefeierte Fest und bat um den Schutz und die Fürsprache der Gottesmutter. „Möge die Mutter Gottes uns beschützen und uns leiten, damit unser Leben ein stetiger Aufstieg zu dem wird, wozu Gott uns beruft!“, erklärte der Bischof.
Zugleich richtete Bischof Sofian seine Glück- und Segenswünsche an alle, die den Namen Maria oder einen ähnlichen Namen tragen, sowie an Mütter, Nonnen, Priestergattinnen und alle Frauen. Sie alle ermutigte er, dem Beispiel der Gottesmutter zu folgen und ihr Leben Gott und den Menschen zu widmen.
Die Feier stand damit ganz im Zeichen der Gottesmutter als Vorbild eines Lebens aus Glauben, Hingabe und Dienst. Zugleich wurden die Gläubigen dazu aufgerufen, die Fürsprache Mariens zu erbitten und den eigenen Lebensweg als geistlichen Aufstieg zu verstehen.
Die UOJ berichtete zuvor, dass die russisch-orthodoxe Gemeinde in Mainz mit Priester Matthias Fröse ihr 35-jähriges Jubiläum feierte.