In Paris verprügelte die Polizei Gläubige wegen eines Protests gegen die Schändung von Kirchen
Die Pariser Erzdiözese genehmigte okkulte Installationen in historischen Kirchen des Festivals unter der Leitung einer LGBT-Aktivistin.
Die Pariser Polizei löste eine friedliche Aktion von Gläubigen bei der Kirche Saint-Laurent auf. Die Sicherheitskräfte verprügelten die Protestierenden, unter denen sich ältere Frauen befanden. Darüber berichtet Life Site News.
Die Katholiken versammelten sich auf den Stufen der Kirche zum Gebet und aus Protest gegen die blasphemischen Installationen im Rahmen des Festivals „Weiße Nacht“. Die Gemeindeleitung rief persönlich die Polizei, um die Gemeindemitglieder, die das Heiligtum schützten, auseinanderzutreiben.
Organisatorin der städtischen Veranstaltung war die LGBT-Aktivistin und Sängerin Barbara Butch. Diese Frau erlangte skandalöse Bekanntheit nach einer Parodie auf das Letzte Abendmahl während der Eröffnung der Olympischen Spiele 2024.
In historischen Pariser Kirchen wurden Exponate mit Voodoo-Kultgegenständen und beunruhigenden Audioeffekten platziert. In der Kathedrale Saint-Laurent stellten die Organisatoren Lautsprecher in der Nähe von Altären und Beichtstühlen auf, um Aufnahmen der Besucherstimmen zu übertragen. In der Kapelle des Krankenhauses Tenon präsentierte der Künstler Stéphane Blanquet Voodoo-Masken im Rahmen der Installation „Erstickender Dschungel“. Das Budget des Festivals belief sich auf eine Million dreihunderttausend Euro.
Journalisten bezeichneten die Pariser Erzdiözese als verantwortlich für das Geschehene. Ohne Zustimmung der kirchlichen Behörden hätten okkulte Projekte nicht in geweihte Gebäude gelangen können. Die Erzdiözese Paris gab keine Erläuterungen zu den Kriterien für die Genehmigung dieser Ausstellungen.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die Rumänisch-orthodoxe Kirche 50 neue Orthodoxe in Lateinamerika getauft hat.