Osterprozession mit Athos-Tradition im Kloster Vatopedi

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Archimandrit Methodius (r.), Abt des Klosters Hilandar, nimmt mit der Bruderschaft an der Osterprozession im Kloster Vatopedi teil. Archimandrit Methodius (r.), Abt des Klosters Hilandar, nimmt mit der Bruderschaft an der Osterprozession im Kloster Vatopedi teil.

Teilnahme aus dem serbisch-orthodoxen Kloster Hilandar unterstrich jahrhundertealte Verbundenheit

Mit Beteiligung von Mönchen aus dem serbisch-orthodoxen Kloster Hilandar ist im griechisch-orthodoxen Athos-Kloster Vatopedi die traditionelle Osterprozession begangen worden. Darüber berichtete das Kloster Hilandar am 15. April 2026 auf seiner Facebook-Seite.

In den Tagen nach dem Osterfest werden auf dem Heiligen Berg Athos traditionell feierliche Prozessionen mit wundertätigen Ikonen und Reliquien abgehalten. Auch im Kloster Vatopedi wurde diese alte Praxis fortgeführt.

Am dritten Ostertag zog die Bruderschaft nach der Göttlichen Liturgie mit der als wundertätig verehrten Ikone der Gottesgebärerin in feierlicher Prozession durch das Klostergelände. Die Ikone zählt zu den bedeutendsten Heiligtümern des Klosters.

Eine besondere Bereicherung erfuhr die diesjährige Feier durch die Teilnahme von Mönchen aus Hilandar unter der Leitung von Archimandrit Methodius, dem Abt des Klosters. Sie bekräftigten damit die enge geistliche Verbundenheit beider Klöster, die bis in die Zeit der Heiligen von Sava von Serbien und Simeon der Myrrhenströmer zurückreicht.

Die UOJ berichtete zuvor, dass das griechisch-orthodoxes Kloster in St. Andrä an seinen Neubauplänen festhält.

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