Ökumenischer Patriarch Bartholomäus traf Erzbischof Ioannis von Albanien

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Der Ökumenische Patriarch Bartholomäus (r.) und Erzbischof Ioannis von Albanien während ihres gemeinsamen Aufenthalts in Österreich. Der Ökumenische Patriarch Bartholomäus (r.) und Erzbischof Ioannis von Albanien während ihres gemeinsamen Aufenthalts in Österreich.

Gemeinsamer Aufenthalt in Salzburg vor USA-Reise – Rückkehr nach Konstantinopel im gleichen Flugzeug

Der Ökumenische Patriarch Bartholomäus I. von Konstantinopel und der albanische Erzbischof Ioannis von Albanien sind in Österreich zu einem brüderlichen Austausch zusammengekommen. Der Besuch fand im Rahmen des jährlichen Erholungsaufenthalts des Patriarchen in Salzburg statt und ging einer Reise des albanischen Kirchenoberhaupts in die USA voraus, wie die Orthodoxian News Agency am 24. Februar 2026 berichtete.

Patriarch Bartholomäus hielt sich mehrere Tage im Salzburger Land auf, wo er traditionell nach intensiven Verpflichtungen Kraft schöpft. In diesem Jahr begleitete ihn als Ehrengast Erzbischof Ioannis von Tirana, Durrës und ganz Albanien gemeinsam mit Metropolit Anastasios von Korçë. Der Besuch erfolgte kurz vor einer offiziellen Reise des albanischen Primas in die Vereinigten Staaten.

Während des Aufenthalts traf der Patriarch mit seinem Gefolge auch den römisch-katholischen Erzbischof von Salzburg, Franz Lackner. Zudem besuchten die orthodoxen Würdenträger das Kloster Maria im Paradies, wo regelmäßig Vorträge zu orthodoxer Theologie und Spiritualität stattfinden. Begleitet wurde der Patriarch unter anderem von Metropolit Arsenios von Österreich sowie weiteren Geistlichen des Patriarchats.

Nach Abschluss des Aufenthalts kehrten Bartholomäus und Ioannis gemeinsam nach Konstantinopel zurück. Am Flughafen wurden sie von Metropolit Gregor von Ankara sowie weiteren Vertretern des Patriarchats empfangen. Das Ökumenische Patriarchat veröffentlichte anschließend eine offizielle Mitteilung über die Begegnung und den Verlauf der Reise. 

Die UOJ berichtete zuvor, dass Metropolit Isaak zur Fastenzeit erklärte: „Das geistliche Leben ist ganzheitlich“
 
 

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