Schwedendemokraten forderten Schließung von Moscheen mit islamistischer Propaganda
Die Partei verlangte, die staatliche Finanzierung radikaler Prediger zu stoppen und ausländische Islamisten auszuweisen.
Am 4. August 2026 rief die Partei »Schwedendemokraten« die Behörden dazu auf, Moscheen zu schließen, in denen Islamismus, Antisemitismus und die Unterstützung des Terrorismus gepredigt werden, meldet die ukrainische Redaktion der UOJ.
Die Partei erklärte, der Islamismus sei eine der gravierendsten Bedrohungen für die Demokratie in Schweden. Dabei hoben die Politiker hervor, dass es sich nicht um den Islam als Religion handle, sondern um eine politische Ideologie.
Die »Schwedendemokraten« forderten zudem, die staatliche Finanzierung von Organisationen, die radikale Ideen verbreiten, einzustellen. Ausländer, die an einer solchen Tätigkeit beteiligt sind, sollen zur Verantwortung gezogen und ausgewiesen werden.
Die Partei unterstützte die Untersuchung des Ausmaßes des politischen Islams und der religiösen Radikalisierung im Land. Die Behörden beabsichtigen zu ermitteln, wie weit die islamistischen Strukturen die Gesellschaft beeinflussen.
Politiker forderten außerdem strengere Anti-Terror-Gesetze und erweiterte Polizeibefugnisse zur Bekämpfung des Extremismus.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass Gläubige eines orthodoxen Gotteshauses im US-Bundesstaat Washington evakuiert wurden.