Russisch-orthodoxe Kirche feierte Fest des heiligen Großfürsten Wladimir mit Festgeläut
Bischof Hiob leitete die Liturgie in der Wladimir-Gemeinde in Petershagen und Metropolit Mark empfing die Heiligen Gaben im Hiob-Kloster in München.
Am 28. Juli, dem Gedenktag des heiligen apostelgleichen Großfürsten Wladimir, wurde in den Gemeinden der Deutschen Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland festlich Gottesdienst gefeiert. Auf Anordnung des regierenden Hierarchen erklangen nach der Göttlichen Liturgie und dem Festmoleben in den Kirchen, wo dies möglich war, feierliche Glockengeläute. Auch im Münchner Kathedralkloster ertönten nach dem Gottesdienst die Glocken. Darüber berichtete die ROKA-Eparchie auf Telegram.
Sein Patronatsfest beginnt an diesem Tag in Petershagen die dem heiligen Großfürsten Wladimir geweihte Gemeinde. Bischof Hiob von Stuttgart stand der Göttlichen Liturgie vor und feierte gemeinsam mit den Gläubigen den Festtag des Taufers der Kiewer Rus.
Metropolit Mark von Berlin und Deutschland empfing am selben Tag die Heiligen Gaben während der Göttlichen Liturgie im Männerkloster des heiligen Hiob von Počaev in München. In zahlreichen Gemeinden wurde der Gedenktag des heiligen Großfürsten Wladimir mit besonderer Feierlichkeit begangen.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die orthodoxe Kirche die Taufe der Rus und das Gedenken an den heiligen Fürsten Wladimir feiert.