In den USA lehnte ein führendes Krankenhausnetzwerk die Anwendung des neuen Euthanasie-Gesetzes ab

Advocate Health Care. Foto: LifeSiteNews Advocate Health Care. Foto: LifeSiteNews

Das Netzwerk Advocate Health Care erklärte, dass es sich nicht am Programm des assistierten Suizids im US-Bundesstaat Illinois beteiligen wird.

Euthanasie ist in den medizinischen Einrichtungen des Netzwerks Advocate Health Care im US-Bundesstaat Illinois verboten. Die Leitung des medizinischen Netzwerks Advocate Health Care, das 11 Krankenhäuser betreibt, teilte ihre Entscheidung mit, sich nicht an dem Gesetz über „medizinische Hilfe beim Sterben“ (MAID) zu beteiligen, das im September in Kraft treten soll. Darüber berichtet das Portal LifeSiteNews.

In der Erklärung wird betont, dass die Organisation nach sorgfältiger Prüfung solche Praktiken in allen ihren Einrichtungen ablehnt. Das Dokument erlaubt Patienten mit angeblich terminalen Diagnosen und einer Lebenserwartung von weniger als sechs Monaten, assistierten Suizid zu begehen.

Zuvor hatten bereits die mit der Katholischen Kirche verbundenen Systeme OSF Health Care, Ascension und Hospital Sisters Health System die Teilnahme an dem Programm abgelehnt. Die Illinois Coalition Against Assisted Suicide richtete Schreiben an alle medizinischen Einrichtungen des Bundesstaates mit dem Aufruf, diesem Beispiel zum Schutz der Patienten zu folgen.

Zuvor berichtete die UOJ, dass der türkische Kulturminister die Hagia Sophia als „Symbol des Untergangs“ bezeichnete.

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