Serbische Kirche gedachte auf dem Berg Javor der Gefallenen von Kalipolje

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Der Jahrestag des Jawor-Krieges und der Schlacht von Kalipoli wurde feierlich begangen. Foto: Bistum Žička Der Jahrestag des Jawor-Krieges und der Schlacht von Kalipoli wurde feierlich begangen. Foto: Bistum Žička

Metropolit Arsenije und Metropolit Atanasije zelebrierten den Totengottesdienst und ehrten die Helden von Kalipolje.

Am Sonntag, dem 12. Juli 2026, wurde auf dem Berg Javor feierlich der 150. Jahrestag des Javor-Krieges und der während desselben geführten Schlacht von Kalipolje begangen.

Die Feierlichkeit begann mit einem Totengedenken und der Kranzniederlegung vor dem Denkmal der Helden der Schlacht von Kalipolje.

Das Gedenken hielt Metropolit Atanasije von Mileševa, woraufhin sich der Festzug auch am Denkmal für Major Mihailo Ilić und die auf diesem Schlachtfeld gefallenen Kämpfer versammelte.

Dem Totengedenken stand hier Metropolit Arsenije von Niš, Verwalter der Eparchie Žiča, vor, unter Konzelebration von Metropolit Atanasije sowie der Geistlichkeit der Eparchien Žiča und Mileševa.

Es folgte die Zeremonie der Kranzniederlegung, wonach eine feierliche Akademie abgehalten wurde, während der durch Ansprachen der Redner und ein reichhaltiges kulturell-künstlerisches Programm die Erinnerung an die ruhmreichen, aber auch leidvollen Tage des Kampfes um die Freiheit des serbischen Volkes wachgerufen wurde.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass das Guinness-Buch eine rumänische Marke mit Nationaldom als die längste der Welt ausgezeichnet hatte.

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