Präsident Vučić besuchte das Kloster Alawerdi zum Abschluss seiner Georgien-Reise

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Präsident Vučić (2. v. l.) beim Besuch des traditionsreichen Klosterkomplexes von Alawerdi in Georgien. Foto: Patriarchat Präsident Vučić (2. v. l.) beim Besuch des traditionsreichen Klosterkomplexes von Alawerdi in Georgien. Foto: Patriarchat

Besuch in der Region Kachetien unterstrich kulturelle und geistliche Verbundenheit

Zum Abschluss seines Aufenthalts in Georgien hat der serbische Präsident Aleksandar Vučić gemeinsam mit seinem georgischen Amtskollegen den historischen georgisch-orthodoxen Klosterkomplex von Alawerdi besucht. Darüber berichtete das serbische Patriarchat am 18. Juni 2026 auf seiner Webseite.

Der Besuch führte die beiden Staatsoberhäupter mit ihren Ehepartnern in das dem heiligen Georg geweihte Kloster, das zu den bedeutendsten geistlichen und kulturellen Zentren Georgiens zählt. Der Aufenthalt bildete den Abschluss der offiziellen Visite Vučić' im Land.

Im Rahmen des Besuchs trug sich der serbische Präsident in das Gästebuch des Klosters Alawerdi ein und würdigte die historische und kulturelle Bedeutung der Anlage. Er zeigte sich tief beeindruckt von der Architektur und der Verbindung von Tradition und Gegenwart.

Vučić hob besonders hervor, dass an diesem Ort Glaube, Kultur, Bildung und die jahrhundertealte Tradition des Weinbaus aufeinandertreffen. Der Besuch werde ihm als eine der schönsten Erinnerungen an das „freundschaftliche Georgien“ in Erinnerung bleiben.

Die UOJ berichtete zuvor, dass das rumänische Patriarchat den Grundstein für ein nationales Jugendzentrum legte.

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