Abt Methodius: „Wir vermögen alles durch Christus, der uns stärkt“

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Archimandrit Methodius sprach in Novi Sad über die geistliche Orientierung in der Gegenwart, rechts neben ihm Studentenvertreter Damjan Vakanjac. Foto: Patriarchat Archimandrit Methodius sprach in Novi Sad über die geistliche Orientierung in der Gegenwart, rechts neben ihm Studentenvertreter Damjan Vakanjac. Foto: Patriarchat

Vorsteher des serbisch-orthodoxen Klosters Hilandar sprach in Novi Sad über den Glauben als Kraftquelle

Im Mittelpunkt eines spirituellen Forums in Novi Sad stand am 10. Juni 2026 der serbisch-orthodoxe Archimandrit Methodius, Abt des Klosters Hilandar, der vor zahlreichen Gläubigen und Studierenden über die Bedeutung des Glaubens im modernen Leben sprach. Darüber berichtete das serbische Patriarchat auf seiner Webseite.

Zu Beginn der Veranstaltung wandte sich Damjan Vakanjac, studentischer Vizerektor der Universität Novi Sad und Vertreter der Studierenden, an die Anwesenden. Er hob die herausragende Rolle des Klosters Hilandar als geistliches Zentrum, Bewahrer der Tradition und Symbol der historischen Kontinuität des serbischen Volkes hervor. In Verbindung mit dem Heiligen Sava bilde Hilandar eine dauerhafte spirituelle Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zudem erinnerte er an den Aufenthalt des Gürtels der Allerheiligsten Gottesgebärerin in Serbien als ein Zeichen dafür, dass der Mensch trotz aller modernen Entwicklungen weiterhin der göttlichen Liebe bedarf.

Der serbisch-orthodoxe Archimandrit Methodius, Abt des Klosters Hilandar, richtete sich insbesondere an die jungen Teilnehmer und entfaltete geistliche Lehren aus der Tradition des Athos sowie der serbischen Heiligen und Kirchenväter. Dabei betonte er: „Wir vermögen alles durch Christus, der uns stärkt.“

Zugleich hob er hervor, dass „der Sinn unseres Lebens in der Liebe und Vorsehung Gottes liegt“. Er unterstrich die zentrale Bedeutung von Gebet, Geduld und Demut im Umgang mit den Herausforderungen der Gegenwart und erklärte, dass dieses Bewusstsein dem Menschen helfe, sich selbst und seine Umwelt richtig zu erkennen.

Die UOJ berichtete zuvor, dass eine historische Liturgie auf der Insel Imbros drei orthodoxe Kirchenoberhäupter vereinte.

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