Moldauische Kirche meldet Medienattacke auf ihr Oberhaupt

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Die Geburtskathedrale Christi in Chișinău. Foto: Wikipedia Die Geburtskathedrale Christi in Chișinău. Foto: Wikipedia

Die Synodalabteilung bezeichnete die Veröffentlichung negativer Beiträge in den Medien als ersten Schritt zur Diskreditierung der Kirche.

Am 9. Juni 2026 gab die Orthodoxe Kirche Moldaus eine offizielle Erklärung zu den Versuchen ab, das Bild des Metropoliten von Chișinău und der ganzen Moldau, Wladimir, zu verunglimpfen. In der moldauischen Metropolie stellte man fest, dass die Religionsgemeinschaft zur Zielscheibe einer gut geplanten und koordinierten Attacke geworden sei.

Die Vertreter der Kirche nannten die Vorgänge im medialen Raum den ersten Schritt hin zur Umsetzung eines umfassenden Szenarios zur Verunglimpfung des Klerus. Der Synodalsektor für Öffentlichkeitsarbeit äußerte ernste Besorgnis über die Kampagne in der Presse, die klar festgelegte Ziele verfolgt.

Die Metropolie rief Journalisten und die Gesellschaft dazu auf, die Normen des Anstands zu wahren und sich christlich zu verhalten. In Chișinău betonte man die Unzulässigkeit, „rote Linien“ in öffentlichen Diskussionen über Religion zu überschreiten. Die Kirche Moldaus erinnerte an ihre Rolle als geistlicher Orientierungspunkt und als Quelle der Hoffnung für die Gläubigen in den gegenwärtig schwierigen Zeiten.

Jegliche Versuche, ihre Autorität zu untergraben, schaden der gesamten Gesellschaft und hindern die Menschen daran, moralische und geistliche Schwierigkeiten zu überwinden. Die Metropolie forderte die Angreifer auf, Ehrlichkeit, Verantwortung und gegenseitigen Respekt zu zeigen, um die Stabilität im Land zu bewahren.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die Europäische Union Patriarch Kirill auf eine neue Sanktionsliste setzte.

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