Erster Bischofsbesuch stärkte junge rumänisch-orthodoxe Gemeinde in Voitsberg

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 Bischof Sofian gemeinsam mit Gläubigen der jungen rumänisch-orthodoxen Gemeinde in Voitsberg beim ersten bischöflichen Besuch. Bischof Sofian gemeinsam mit Gläubigen der jungen rumänisch-orthodoxen Gemeinde in Voitsberg beim ersten bischöflichen Besuch.

Weihbischof Sofian der Metropolie für Deutschland und Westeuropa feierte Liturgie bei wachsender Gemeinschaft nahe Graz

Erstmals hat ein Bischof die erst vor rund anderthalb Jahren gegründete rumänisch-orthodoxe Gemeinde in Voitsberg, Österreich, besucht. Bischof Sofian von der Rumänisch-Orthodoxe Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa zelebrierte am Freitag, dem 24. April 2026, auf Einladung von Pfarrer Nicolae Bona die Heilige Liturgie und setzte damit ein wichtiges Zeichen der kirchlichen Verbundenheit. Darüber berichtete der Bischof auf seiner Facebook-Seite.

Der Gottesdienst wurde gemeinsam mit mehreren Priestern aus der Region gefeiert, unter der Leitung von Protopop Cristian Greuceanu. Die Teilnahme zahlreicher Gläubiger unterstrich die dynamische Entwicklung der jungen Gemeinde.

Seit ihrer Gründung wächst die Gemeinschaft kontinuierlich. Viele Gläubige kommen zusammen, um den überlieferten Glauben zu leben, für ihre Kinder zu beten und die Gemeinschaft mit anderen rumänisch-orthodoxen Christen zu stärken.

Der erste bischöfliche Besuch gilt als bedeutender Meilenstein für die Gemeinde und als Ermutigung für ihren weiteren Aufbau.

Die UOJ berichtete zuvor, dass die orthodoxen Bischöfe Frankreichs angesichts des Kriegs im Nahen Osten zur Einhaltung des Völkerrechts mahnten.

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