In Köln nahmen zahlreiche Gläubige am Ostergottesdienst teil
Feier in der ROK-Gemeinde zu Ehren der Auferstehung Christi fand in gemeinschaftlicher Atmosphäre statt.
In der Nacht vom 11. auf den 12. April wurde die Kirche der Heiligen Konstantin und Helena der Russischen Orthodoxen Kirche in Köln zum Zentrum der Osterfeierlichkeiten. Zahlreiche Gläubige versammelten sich, um gemeinsam das Fest der Auferstehung Christi zu begehen. Darüber berichtete die UOJ auf Telegram.
Im Verlauf der Gottesdienste wurde auch der traditionelle Kreuzgang vollzogen, der zu den zentralen Elementen der Pascha gehört. Die Feier wurde in Kirchenslawisch und Deutsch gehalten und ermöglichte so die Teilnahme von Gläubigen unterschiedlicher Herkunft.
Der amtierende Gemeindepfarrer, Vater Viktor, wandte sich mit einem Osterwort an die Anwesenden und betonte die Bedeutung, die Freude der Auferstehung im Alltag zu bewahren. Die Gottesdienste fanden in einer feierlichen und zugleich andächtigen Atmosphäre statt und unterstrichen die Bedeutung des Festes für die Gemeinde.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass in Nürnberg das Osterfest feierlich begangen wurde.