Fußballturnier stärkte Gemeinschaft rumänisch-orthodoxer Gemeinden in Bayern

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Teilnehmer des dritten Fußballturniers der rumänisch-orthodoxen Gemeinden des südbayerischen Dekanats in Garmisch-Partenkirchen. Foto: Dekanat Teilnehmer des dritten Fußballturniers der rumänisch-orthodoxen Gemeinden des südbayerischen Dekanats in Garmisch-Partenkirchen. Foto: Dekanat

14 Mannschaften nahmen am Dekanatsturnier in Garmisch-Partenkirchen teil, das Begegnung, Fairplay und den Zusammenhalt der Gemeinden in den Mittelpunkt stellte

Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde „St. Nikolaus und St. Korbinian“ in Garmisch-Partenkirchen hat gemeinsam mit dem Fußballverein „Geto-Dacii“ die dritte Auflage des Fußballturniers des südbayerischen Dekanats ausgerichtet. An der Veranstaltung am 4. Juli 2026 nahmen 14 Mannschaften aus rumänisch-orthodoxen Gemeinden in Bayern teil, wie die Metropolie auf ihrer Webseite berichtete.

Eröffnet wurde das Turnier mit einem Segensgebet. Pfarrer Dumitru Aman und der Initiator Priester Prof. Dr. Alexandru Nan betonten die verbindende Kraft des Sports sowie dessen Bedeutung für Körper, Geist und Seele. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Claudia Zolk begrüßte die Teilnehmer.

In einer von Fairness und Gemeinschaft geprägten Atmosphäre wurden die Spiele ausgetragen. Den Turniersieg sicherte sich die Pfarrei Augsburg vor der Pfarrei München und der Pfarrei Altötting. Neben Pokalen und Urkunden für die Mannschaften wurden auch Fairplay-Auszeichnungen verliehen. Zahlreiche Freiwillige sorgten mit traditionellen rumänischen Speisen für das leibliche Wohl der Teilnehmer.

Die Organisatoren werteten das Turnier als Beitrag zur Stärkung der Gemeinschaft der rumänisch-orthodoxen Gemeinden in Bayern. Neben dem sportlichen Wettbewerb standen Begegnung, Freundschaft und das gemeinsame Glaubensleben im Mittelpunkt. Besonders hervorgehoben wurden die große Beteiligung von Familien und Kindern sowie das ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Helfer.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Erzpriester Matthias Zierenberg in Limburg betonte, die moderne Vorstellung, jeder Mensch entscheide selbst über seine Seligkeit und benötige weder die Kirche noch ihre Sakramente, widerspreche der orthodoxen Lehre.

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