Sonntag des hl. Gregor Palamas wurde in der Gemeinde in Frankfurt begangen

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Priester während des Vortrags. Foto: Serbische Gemeinde Frankfurt Priester während des Vortrags. Foto: Serbische Gemeinde Frankfurt

In Frankfurt vertiefte ein Vortrag die Lehre des heiligen Gregor Palamas über die Verbindung von Gebet und Fasten.

Am zweiten Sonntag der Großen Fastenzeit, der dem heiligen Gregor Palamas gewidmet ist, wurde in den Kirchen der serbisch-orthodoxen Gemeinde in Frankfurt die Göttliche Liturgie gefeiert. Die Gläubigen versammelten sich zum gemeinsamen Gebet und zur Teilnahme an der Eucharistie, um die geistliche Bedeutung dieser besonderen Fastenzeit zu vertiefen. Darüber berichtete die Gemeinde auf Instagram.

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Im Anschluss an die Liturgie fand in der Kirche der Auferstehung Christi ein geistlicher Vortrag zum Thema „Über das Gebet in der Zeit des Fastens“ statt. Dabei wurde besonders hervorgehoben, dass das Fasten nach der Lehre des heiligen Gregor Palamas nicht nur Verzicht auf Nahrung bedeutet, sondern vor allem eine Einladung zur inneren Sammlung, zur Wachsamkeit des Geistes und zu einem lebendigen Gebetsleben ist.

Im Vortrag wurde betont, dass das Gebet keine bloße Gewohnheit oder formale Handlung ist, sondern eine persönliche Begegnung mit dem lebendigen Gott. Erst wenn Fasten und Gebet miteinander verbunden werden, wird das Fasten zu einem Weg der geistlichen Erneuerung und zur echten Umkehr des Herzens.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass die orthodoxe Jugendgemeinschaft bei einem Treffen erfolgreich auf das vorherige Jahr zurückblickte.

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