In Penzendorf ging die St.-Elisabeth-Kirche an die rumänisch-orthodoxe Gemeinde

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Der rumänisch-orthodoxe Pfarrer Marius beim Gottesdienst. Foto: NN Der rumänisch-orthodoxe Pfarrer Marius beim Gottesdienst. Foto: NN

Nach jahrzehntelanger Nutzung durch die katholische Gemeinde wurde das Kirchengebäude in Penzendorf offiziell an die rumänisch-orthodoxe Gemeinde übergeben.

Die katholische Gemeinde St. Sebald in Schwabach hat ihre frühere Kirche St. Elisabeth in Penzendorf an die rumänisch-orthodoxe Kirche übergeben. Den Übergang markierte eine Abschieds- und Dankandacht, die Pfarrer Wolfgang Hörl gemeinsam mit dem Vertreter der rumänisch-orthodoxen Gemeinde, Marius Tăut, gestaltete. Dabei wurde an die Geschichte des Gotteshauses und seine Bedeutung für das Gemeindeleben erinnert. Darüber berichtete NN am 19. Januar 2026.

Die katholische Gemeinde hatte das Gebäude zuvor umfassend renoviert, wodurch die Basis für seine weitere sakrale Nutzung geschaffen wurde. Mit der Übergabe geht die Kirche in die Hände der rumänisch-orthodoxen Gemeinde über, die dort künftig ihre Gottesdienste feiern wird. Die gesamte Übergabe gestaltete sich respektvoll und partnerschaftlich.

Die Übergabe steht exemplarisch für den Wandel kirchlicher Strukturen und für neue Formen von Zusammenarbeit. Während die katholische Gemeinde St. Sebald sich von einem vertrauten Ort verabschiedet, erhält die rumänisch-orthodoxe Kirche in Schwabach eine feste geistliche Heimat, die sie mit neuem Leben füllen will.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass die syrisch-orthodoxe Kirche den Wiederaufbau der Kreuzritterfestung unterstützte.

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