In Bechhofen hat die rumänisch-orthodoxe Gemeinde ein neues Zuhause gefunden

12. Januar, 17:02 Uhr
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Die Katharinenkirche in Bechhofen. Foto: FLZ Die Katharinenkirche in Bechhofen. Foto: FLZ

Die rumänische Gemeinde hat zum ersten Mal einen eigenen Ort für regelmäßige Gottesdienste in der St.-Katharina-Kirche bekommen.

Am 12. Januar 2026 erschien die Nachricht, dass die Katharinenkirche in Bechhofen seit einigen Wochen als Gottesdienstraum für die rumänisch-orthodoxe Gemeinde dient. Zuvor gab es im gesamten Landkreis lediglich in Ansbach Möglichkeiten für orthodoxe Gottesdienste. Die Nutzung der Kirche ermöglicht es der Gemeinde, regelmäßige Liturgien und Feiern vor Ort abzuhalten. Darüber berichtete FLZ.

Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde fühlt sich in Bechhofen gut aufgenommen. Nach einer Übergangszeit ist eine monatliche Miete vorgesehen, zudem beteiligen sich die Gläubigen aktiv am Unterhalt der Kirche, beispielsweise durch Reinigungsarbeiten. Die Feiern finden an allen Sonntagen und kirchlichen Festtagen mit vorhergehendem Akathist um 10.30 Uhr statt. Priester Ioan Pop und seine Gemeinde laden Interessierte ausdrücklich ein, die Gottesdienste zu besuchen und die orthodoxen religiösen Bräuche kennenzulernen.

Auch die katholische Kirchengemeinde, die die Katharinenkirche zur Verfügung stellt, profitiert von der Mitnutzung. Durch die gemeinsame Nutzung des Kirchenraums entsteht ein Austausch zwischen den Gemeinden, und die Präsenz der rumänisch-orthodoxen Gläubigen bereichert das geistliche Leben vor Ort.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass im Winter viele evangelischen Gemeinden auf beheizte Gemeindehäuser ausweichen. 

 

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