Ferienlager „Freude an der Freundschaft“ feierte zehnte Ausgabe in Seitenstetten

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Kinder und Betreuer des Ferienlagers „Freude an der Freundschaft“ in Seitenstetten. Foto: Metropolie Kinder und Betreuer des Ferienlagers „Freude an der Freundschaft“ in Seitenstetten. Foto: Metropolie

46 Kinder aus Deutschland und Österreich nahmen an mehrtägigem Programm teil

Vom 3. bis 7. Juni 2026 hat die Rumänisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland, Österreich und Luxemburg die zehnte Ausgabe des Ferienlagers „Freude an der Freundschaft“ in Seitenstetten in Niederösterreich veranstaltet. Mit dem Segen von Metropolit Serafim kamen 46 Kinder in einem Jugendzentrum in naturnaher Umgebung zusammen, um Gemeinschaft, Glauben und kreative Aktivitäten zu erleben, wie die Metropolie auf ihrer Webseite berichtete.

Das Programm umfasste tägliche Gebete, die Sonntagsliturgie sowie altersgerechte Katechese. Ergänzt wurde dies durch Workshops zur rumänischen Geschichte – von der Antike bis zur kommunistischen Zeit – sowie durch kreative Angebote wie Ikonenmalerei auf Glas, Linolschnitt und Malerei. Geleitet wurde das Camp von dem Ikonenmaler und Priester Răzvan Gască aus Wien.

Freiwillige Betreuer hoben insbesondere die intensive Gemeinschaftserfahrung, den Teamgeist und die persönliche Entwicklung der Kinder hervor. Das Ferienlager fördere nicht nur Freundschaften und soziale Kompetenzen, sondern auch den Zugang zu Glauben und grundlegenden Werten. Weitere Camps sind für August 2026 in Nemțișor sowie für das Frühjahr 2027 in Österreich geplant.

Die UOJ berichtete zuvor, dass das Rumänische Patriarchat vor Pride-Parade in Bukarest warnte.

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