In Ráckeve wurde der Namenstag von Archimandrit Metodije gefeiert

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Archimandrit Metodije während der Feier seines Namenstags im Kloster Srpski Kovin. Foto: Kloster Srpski Kovin. Archimandrit Metodije während der Feier seines Namenstags im Kloster Srpski Kovin. Foto: Kloster Srpski Kovin.

Im serbischen Kloster Srpski Kovin in Ungarn fand zum Fest der heiligen Kyrill und Methodius ein feierlicher Gottesdienst statt.

Am Sonntag, dem 24. Mai 2026, wurde die Gebetsversammlung im Kloster Srpski Kovin (Ráckeve) nach den Feierlichkeiten zum Fest der wundertätigen Ikone der Allerheiligen Gottesgebärerin von Kovin fortgesetzt. Darüber berichtet ein Korrespondent der UOJ.

An diesem Tag wurde das Fest der heiligen Apostelgleichen Kyrill und Methodius, der Slawenapostel, feierlich begangen. Dieses Fest ist für die Bruderschaft des Klosters von besonderer Bedeutung, da der heilige Methodius der Namenspatron des Klostervorstehers, Archimandrit Metodije (Marković), ist.

Die Heilige Liturgie zelebrierte der Erzpriester-Stavrofor Marinko Radmilo, ein im Ruhestand befindlicher Priester aus Petrovaradin. Mit ihm konzelebrierten der Iguman des Klosters, Archimandrit Metodije, Priester Nemanja Matejić aus der Eparchie von Žiča, Erzpriester Pavle Kaplan, Pfarrer in Bata (Eparchie von Buda), sowie Diakon Andraš Šoljom.

Seine Eminenz, Erzbischof und Metropolit Lukijan von Buda, der ursprünglich der liturgischen Feier vorstehen sollte, war leider verhindert. Mit dem Segen des Metropoliten von Buda wandte sich Erzpriester Pavle Kaplan an die versammelte Gemeinde. Er überbrachte dem Vater Iguman die erzpastoralen Grüße und Glückwünsche Seiner Eminenz zu dessen Namenstag, verbunden mit dem Gebetswunsch, der Herr möge ihn stärken und ihm Kraft schenken, der Heiligen Kirche und der ihm anvertrauten Herde noch lange zu dienen.

In seiner Predigt sprach Erzpriester-Stavrofor Marinko Radmilo über das große Werk der heiligen Brüder Kyrill und Methodius, die den slawischen Völkern die Schrift, die liturgische Sprache und das Fundament der geistlichen Bildung schenkten. Mit Blick auf das Leben im Kloster Srpski Kovin betonte er, dass die Klosterbruderschaft Grund zur geistlichen Freude habe, da sich in diesem ehrwürdigen Heiligtum das klösterliche Leben, die liturgische Ordnung und die geistliche Zusammenkunft der Gläubigen immer stärker erneuern.

Zuvor hatte UOJ berichtet, dass sich UOJ Deutschland und seine Arbeit in einem neuen Video vorgestellt haben.

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