„Abtreibung bleibt Mord“: Orthodoxe Influencerin bezieht in neuem Video Stellung

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Die orthodoxe Influencerin „charinorthodox“ äußerte sich in einem Video kritisch zum Thema Schwangerschaftsabbruch und legt auf ihren Social-Media-Kanälen zu weiteren Themen die orthodoxe Sichtweise dar. Foto: Screenshot Instagram Die orthodoxe Influencerin „charinorthodox“ äußerte sich in einem Video kritisch zum Thema Schwangerschaftsabbruch und legt auf ihren Social-Media-Kanälen zu weiteren Themen die orthodoxe Sichtweise dar. Foto: Screenshot Instagram

„Abtreibung bleibt Mord“ – mit diesem Statement eröffnet die orthodoxe Influencerin „charinorthodox“ ihr neues Video auf ihrem Instagram-Account . Sie verdeutlicht außerdem, dass die übergroße Mehrheit der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland nicht auf Ausnahmesituationen wie Vergewaltigung oder medizinische Indikation zurückzuführen sei, sondern aus der sogenannten Beratungsregelung resultiere.

Zugleich argumentiert sie, dass das ungeborene Kind als unschuldiges Leben ein Recht auf Existenz habe. Häufig vorgebrachte Rechtfertigungen für Schwangerschaftsabbrüche – etwa bei Vergewaltigungen oder den frühen Entwicklungsstatus des Embryos – weist sie zurück und zieht einen moralischen Vergleich mit anderen besonders schutzbedürftigen Personengruppen.

Abschließend plädiert die Influencerin für ein Verständnis von Sexualität als verantwortungsgebundene und in die Ehe eingebettete Praxis.


Die UOJ berichtete zuvor über Kritik an der Themenauswahl auf dem Deutschen Katholikentag.

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