In Wien fand ein Regionalkongress der orthodoxen Jugend der UOK statt

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Regionalkongress der ukrainisch-orthodoxen Jugend in Wien. Foto: Informationszentrum der UOK Regionalkongress der ukrainisch-orthodoxen Jugend in Wien. Foto: Informationszentrum der UOK

Jugendliche aus sieben europäischen Ländern diskutierten vor einer Reliquie des Lebensspendenden Kreuzes über die geistlichen Grundlagen der Volksherrschaft und beteten für den Frieden in der Ukraine.

Vom 1. bis 3. Mai 2026 fand in der Pfarrei der Ukrainischen Orthodoxen Kirche zu Ehren der Ehrwürdigen Väter von Kiew-Petschersk in Wien ein Regionalkongress der ukrainischen orthodoxen Jugend statt, wie das Informationszentrum der UOK mitteilt. Das Treffen brachte Gläubige aus Österreich, Großbritannien, Bulgarien, Deutschland, Ungarn, den Niederlanden und Polen zusammen.

Das Programm des Forums, das in einem Kloster in der Nähe von Wien stattfand, war reich an spirituellen und bildungsbezogenen Veranstaltungen. Die Teilnehmer hörten einen Vortrag über die christlichen Prinzipien des ukrainischen Staatsaufbaus und die spirituellen Wurzeln der Volksherrschaft.

Wie die Organisatoren betonten, sind solche Treffen äußerst wichtig für die Stärkung der orthodoxen Jugendgemeinschaft in Europa und bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen auszutauschen.

Einen besonderen Platz im Programm nahm das gemeinsame Gebet ein. Am Samstag wurde in der Klosterkirche eine Abendandacht mit einer besonderen Fürbitte für den Frieden in der Ukraine vor einer Reliquie des Lebensspendenden Kreuzes des Herrn abgehalten.

Am Sonntag empfingen die jungen Menschen die Heiligen Sakramente Christi im Rahmen der Liturgie in der Gemeinde der UOK in Wien, woraufhin für sie eine Führung zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt organisiert wurde.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die OJ in Stuttgart einen Sommerball organisiert.

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