Vortragsreihe zu orthodoxem Kirchenrecht wurde in München fortgesetzt

18. Februar, 21:52 Uhr
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Serbisch-Orthodoxe Jugend bei der Veranstaltung in der Bibliothek. Foto: Serbisch-Orthodoxe Kirche in München Serbisch-Orthodoxe Jugend bei der Veranstaltung in der Bibliothek. Foto: Serbisch-Orthodoxe Kirche in München

Experte referierte in der Serbisch-Orthodoxen Bibliothek über die kanonische und staatsrechtliche Stellung orthodoxer Kirchen in Deutschland.

In der Bibliothek der Serbisch-Orthodoxen Kirchengemeinde in München wurde die deutschsprachige Vortragsreihe „Kirche(n) im Dialog“ fortgesetzt. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, aktuelle kirchliche und gesellschaftliche Themen zu behandeln und den Austausch über die Rolle der Kirche im heutigen Kontext zu fördern. Darüber berichtete die Serbisch-Orthodoxe Kirche aus München auf Instagram.

Dr. Dr. Anargyros Anapliotis, Dozent am Institut für Orthodoxe Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, referierte als Gast über die kanonische und staatsrechtliche Situation der orthodoxen Kirchen in Deutschland. In seinem Beitrag ging er auf deren kirchenrechtliche Verfasstheit und ihre Stellung innerhalb der deutschen Rechtsordnung ein.

Das Treffen vermittelte den Anwesenden einen vertieften Einblick in die spezifischen rechtlichen und strukturellen Gegebenheiten der orthodoxen Kirche in Deutschland. Zugleich wurde deutlich, wie wichtig Dialog und fundierte wissenschaftliche Reflexion für das Verständnis kirchlicher Präsenz in einer pluralen Gesellschaft sind.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass ein Orthodoxes Kinderlager für den Sommer 2026 angekündigt wurde.

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