Bischof Andrej und Metropolit Teodosije zelebrierten im Kloster Gračanica

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Bischof Andrej von der Schweiz (M.) und Metropolit Teodosije von Raška und Prizren (l.) zelebrierten gemeinsam im traditionsreichen Kloster Gračanica. Bischof Andrej von der Schweiz (M.) und Metropolit Teodosije von Raška und Prizren (l.) zelebrierten gemeinsam im traditionsreichen Kloster Gračanica.

Geistliche der Diözese Schweiz, Italiens und Maltas stärken im Kosovo bei Beichte und brüderlichem Austausch ihre pastorale Einheit

Im Rahmen der Pilgerreise zu den heiligen Stätten von Kosovo und Metochien hat Bischof Andrej (Ćilerdžić) von der serbisch-orthodoxen Diözese der Schweiz, Italiens und Maltas gemeinsam mit Hierarchen und Geistlichen im Kloster Gračanica die Heilige Hierarchische Liturgie gefeiert. Die Zusammenkunft stand im Zeichen der geistlichen Erneuerung, der Beichte und der pastoralen Beratung, wie der Bischof am 17. Februar 2026 auf seiner Facebook-Seite berichtete..

Der zweite Pilgertag begann mit der feierlichen Hochliturgie, der neben Bischof Andrej auch der Metropolit Teodosije von Raška und Prizren sowie weitere Geistliche vorstanden. Zahlreiche Priester und Diakone konzelebrierten den Gottesdienst, der als geistlicher Höhepunkt der Reise galt und die Verbundenheit der Diaspora mit den historischen Heiligtümern der Kirche unterstrich.

Im Anschluss versammelten sich die Kleriker im Refektorium des Klosters Gračanica zu einem Gottesdienst für die Geistlichen, gefolgt vom Sakrament der Beichte. Archimandrit Sava (Janjić), Abt des Klosters Visoki Dečani, nahm die Beichten ab und sprach über die spirituelle Bedeutung der Selbstprüfung im priesterlichen Dienst sowie über die heilende Dimension dieses Sakraments für Seelsorger.

Bei einer späteren brüderlichen Begegnung tauschten sich die Teilnehmer über aktuelle pastorale Herausforderungen der Diaspora aus und diskutierten Wege zur Stärkung der Mission in den Gemeinden der Diözese Schweiz, Italiens und Maltas. Die Pilgerreise wird in den kommenden Tagen mit weiteren Besuchen heiliger Stätten fortgesetzt.

Die UOJ berichtete zuvor, dass die antiochenisch-orthodoxe Metropolie am 22. Februar 2026 eine Online-Katechese startet.

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