„Seit 15 Jahren fließen die Liebesgaben wie ein Strom des Lebens“

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Metropolit Serafim besuchte Kinder und Familien des Hilfsprojekts in Negrești. Foto: Metropolie Metropolit Serafim besuchte Kinder und Familien des Hilfsprojekts in Negrești. Foto: Metropolie

Metropolit Serafim besuchte Begünstigte des Hilfsprojekts „Stipendien für arme Kinder" in der Region Moldau.

Metropolit Serafim der rumänisch-orthodoxen Metropolie von Deutschland, Mittel- und Nordeuropa mit Sitz in Nürnberg hat am Samstag (8. August 2026) die Begünstigten des Hilfsprojekts „Stipendien für Kinder in der Moldau“ in der Pfarrei „Herabkunft des Heiligen Geistes“ in Negrești (Kreis Vaslui, Rumänien) besucht. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Feier der Göttlichen Liturgie sowie Begegnungen mit Kindern und Familien, die durch das Programm unterstützt werden, wie die Metropolie auf ihrer Webseite berichtete.

Nach Angaben der Metropolie profitieren seit 15 Jahren Kinder aus bedürftigen Familien von den Spenden orthodoxer Gläubiger aus Deutschland, Österreich und Luxemburg. Derzeit erhalten rund 550 Kinder aus Negrești und der Umgebung im Osten Rumäniens täglich Unterstützung in Form von warmen Mahlzeiten, Lebensmittelgutscheinen, Kleidung, medizinischer Versorgung, Schulmaterialien sowie Weihnachtsgeschenken und Pilgerfahrten.

Metropolit Serafim dankte Gott für die Früchte des Projekts und würdigte insbesondere den Einsatz von Professorin Doinița Mihai sowie des pensionierten Priesters Ioan Cucu. Zugleich segnete er Priester Ionel Ilie, der die Leitung der Initiative fortführt. Vertreter der örtlichen Behörden und der Eparchie Huși nahmen ebenfalls an dem Besuch teil.

Im Anschluss besuchte der Metropolit mehrere kinderreiche und bedürftige Familien in der Gemeinde. Dort betete er für Kranke und Kinder, spendete Trost und überreichte materielle Hilfen. In seiner Predigt rief er zu einem Leben im Glauben nach dem Evangelium und zur Nachahmung der Tugenden der Gottesmutter auf.

Die UOJ berichtete zuvor, dass im Kosovo UÇK-Flaggen an serbisch-orthodoxen Kirchen in Lipljan angebracht wurden.

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