Prinz Filip besuchte die serbisch-orthodoxe Kathedrale in Chicago
Treffen mit Metropolit Longin und Gläubigen der serbischen Diaspora in den USA
Prinz Filip Karađorđević und Prinzessin Danica von Serbien haben die serbisch-orthodoxe Auferstehungskathedrale in Chicago, USA, besucht. Dort trafen sie mit Metropolit Longin von Neu-Gračanica und Mittelwestamerika, Bischof Seraphim sowie den Geistlichen und Gläubigen der Gemeinde zusammen. Darüber berichtete das Büro der königlichen Familie am 24. Juni 2026 auf Facebook.
Prinz Filip würdigte die serbische Diaspora für ihren Einsatz zur Bewahrung des orthodoxen Glaubens, der nationalen Identität und der familiären Traditionen. Als selbst im Ausland Geborener betonte er, er wisse aus eigener Erfahrung, welche Bedeutung die Pflege der Sprache, Kultur und des geistlichen Erbes fern der Heimat habe. Besonders hob er hervor, dass dieses Erbe erfolgreich an die jüngeren Generationen weitergegeben werde.
Der Prinz dankte Metropolit Longin, Bischof Seraphim, Erzpriester Darko Spasojević, dem Klerus und den Gemeindemitgliedern der Auferstehungskathedrale für den herzlichen Empfang und die brüderliche Gastfreundschaft.
Die UOJ berichtete zuvor, dass ein neuer Abt für das serbisch-orthodoxe Kloster Krušedol ernannt wurde.