Zehn Amerikaner am Pfingstfest in Oregon orthodox getauft

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Die getauften Amerikaner. Foto: Facebook-Seite der St. James of Alaska Community. Die getauften Amerikaner. Foto: Facebook-Seite der St. James of Alaska Community.

Die Gemeinde des heiligen Jakob von Alaska nahm zehn neue Mitglieder auf, die sich bewusst für den orthodoxen Glauben entschieden haben – ein Zeugnis missionarischer Tradition in Amerika.

Die orthodoxe Gemeinde im US-Bundesstaat Oregon ist am Pfingstfest um zehn neue Mitglieder gewachsen. Die Priester Mark Solomon und Damian Qualt tauften eine Gruppe Amerikaner, die sich bewusst für den orthodoxen Glauben entschieden hatten. Vertreter der Gemeinde des heiligen Jakob bezeichneten die Taufen als Zeugnis lebendigen Glaubens in der Region. Darüber berichtet OrthoChristian.

Die Gemeinde in der Stadt Bend ging aus einer kleinen Gruppe von Gläubigen hervor, die im Jahr 2003 gegründet wurde. Anfangs wurden die Gottesdienste ausschließlich von Gastpriestern gefeiert, doch im Laufe der Zeit entstand daraus eine vollwertige Pfarrgemeinde.

Heute entfaltet die Kirche eine aktive missionarische Tätigkeit und versteht sich als geistliches Krankenhaus für die Kranken sowie als sicherer Hafen für Menschen, die die Gemeinschaft mit Gott suchen. Die Gemeinde trägt den Namen des heiligen Jakob von Alaska und sieht ihre Aufgabe darin, dessen missionarisches Erbe und seine Verkündigungstradition in Amerika fortzuführen.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die US-Abgeordnete Luna die Mobilisierung von UOK-Geistlichen für rechtswidrig hält.

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