Trump schenkte Kloster bei Petersburg Kopie der Sitka-Ikone
Der US-Präsident schenkte der Dreifaltigkeits-Sergius-Einsiedelei eine orthodoxe Ikone als Antwort auf eine diplomatische Geste von Wladimir Putin in Anchorage.
Am 2. Juni 2026 übergab der Vorsitzende der US-Kommission für Bildende Künste, Rodney Mims Cook Jr., auf persönliche Initiative Donald Trumps eine Kopie der wundertätigen Sitka-Ikone der Gottesmutter an den Vorsteher der Heiligen Dreifaltigkeits-Sergius-Küstenklause, Igumen Varlaam. Darüber berichtet TASS.
Rodney Mims Cook Jr. erklärte, dass diese Geste eine Reaktion auf den Besuch Wladimir Putins in Anchorage im Jahr 2025 gewesen sei. Damals schenkte das russische Staatsoberhaupt der orthodoxen Gemeinde in Alaska eine Ikone des heiligen German von Alaska, der als einer der ersten Missionare auf amerikanischem Boden gilt.
„Der Besuch von Präsident Putin in Alaska hat mich tief beeindruckt“, erzählte Cook Jr. „Präsident Trump schlug mir vor, diese Geste hier zu erwidern.“
Die Sitka-Ikone der Gottesmutter befindet sich dauerhaft in der Kathedrale des heiligen Erzengels Michael in Sitka, den Vereinigten Staaten, und gilt als wundertätig. Nun befindet sich eine Kopie dieser besonderen Heiligtumsikone in der Heiligen Dreifaltigkeits-Sergius-Küstenklause.
Der amerikanische Beamte erklärte zudem, dass die Reise nach Sankt Petersburg und die Teilnahme an der Übergabe der Ikone für ihn sehr persönliche Ereignisse gewesen seien.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die US-Abgeordnete Luna die Mobilisierung von UOK-Geistlichen für rechtswidrig hält.