US-muslimische Organisation forderte Verurteilung von Angriffen auf Christen

Ein Mann in Uniform hält einer Statue der Gottesmutter eine Zigarette an den Mund. Foto: Anadolu Agency Ein Mann in Uniform hält einer Statue der Gottesmutter eine Zigarette an den Mund. Foto: Anadolu Agency

Die Bürgerrechtsorganisation CAIR hat den US-Kongress dazu aufgerufen, Vorfälle im Westjordanland und im Libanon öffentlich zu verurteilen.

Die muslimische Bürgerrechtsorganisation CAIR hat den US-Kongress dazu aufgerufen, Angriffe auf Christen und christliche Heiligtümer im Westjordanland und im Libanon öffentlich zu verurteilen. Die Organisation erklärte, insbesondere amerikanische Politiker, die Israel politisch und militärisch unterstützen, sollten sich zu solchen Vorfällen äußern. Darüber berichtete Anadolu Agency.

CAIR verwies unter anderem auf Berichte über Auseinandersetzungen nahe dem Georgskloster im Ort Al-Khader bei Bethlehem während der Feierlichkeiten zum Fest des heiligen Georg. Zudem wurden Vorwürfe erwähnt, wonach israelische Soldaten im Südlibanon christliche religiöse Symbole verspottet haben sollen.

Darüber hinaus kritisierte die Organisation ein vom israelischen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir veröffentlichtes Video, das KI-generierte Darstellungen von Galgen enthalten haben soll. Nach Angaben von CAIR habe das Video im Zusammenhang mit Forderungen nach einer Todesstrafe für palästinensische Gefangene gestanden.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass das die Georgische Kirche de Termin für die Wahl des neuen Patriarchen bekannt gab.

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