Bischof Ignatie besuchte rumänisch-orthodoxe Pfarrei „Verkündigung“ in München

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Bischof Ignatie von Huși feierte gemeinsam mit Priestern und Gläubigen die Heilige Liturgie anlässlich des Patronatsfestes der rumänisch-orthodoxen Pfarrei „Verkündigung“ in München. Bischof Ignatie von Huși feierte gemeinsam mit Priestern und Gläubigen die Heilige Liturgie anlässlich des Patronatsfestes der rumänisch-orthodoxen Pfarrei „Verkündigung“ in München.

Fest des Schutzpatrons mit Liturgie, Predigt und Gemeindefeier

Die rumänisch-orthodoxe Pfarrei „Verkündigung“ in München beging am 21. und 22. März 2026 das Fest ihres Schutzpatrons mit einem Bischofsbesuch. Bischof Ignatie von Huși, nahm auf Einladung von Erzpriester Dr. Alexandru Nan und mit dem Segen von Metropolit Serafim an den Feierlichkeiten teil, wie die Metropolie auf ihrer Webseite berichtete.

Das Programm begann mit einem Treffen der Priester der südbayerischen Erzdiözese sowie der Feier der Krankensalbung, die Bischof Ignatie gemeinsam mit mehreren Priestern zelebrierte. In seiner Predigt sprach der Hierarch über das Opfer Christi am Kreuz und rief die Gläubigen dazu auf, christliche Liebe im Alltag zu leben, den Bedürftigen beizustehen und so das Gesetz Christi zu erfüllen.

Höhepunkt des Wochenendes war die Heilige Hierarchische Liturgie am Sonntag. In seiner Predigt über das Sonntagsevangelium betonte der Bischof die Bedeutung von Aufrichtigkeit vor Gott und erklärte, dass echter Glaube auch Zweifel umfassen könne, wenn der Mensch ehrlich vor Gott trete und um Heilung bitte.

Zahlreiche Kinder und Erwachsene empfingen die Heiligen Mysterien, während Kinder der Pfarrschule Beiträge zu Ehren der Gottesmutter vortrugen. Auch rumänische Trachtengruppen aus der Gemeinde und aus Straubing nahmen an den Feierlichkeiten teil.

Am Ende dankte Pfarrer Dr. Alexandru Nan dem Bischof für seinen Besuch und den Segen für die Gemeinde. Die Feierlichkeiten endeten mit einem gemeinsamen brüderlichen Beisammensein im Pfarrzentrum.

Die UOJ berichtete zuvor, dass der serbische Patriarch Porfirije an die NATO-Bombardierung Serbiens von 1999 erinnerte und vor einer neuen Gewaltspirale warnte.

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