Erzbischof Tichon feierte Liturgie und gedachte Verstorbener in Karlshorst

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Erzbischof Tichon während der Göttlichen Liturgie in Karlshorst. Foto: Diözese Erzbischof Tichon während der Göttlichen Liturgie in Karlshorst. Foto: Diözese

Gottesdienst am ersten Samstag der Großen Fastenzeit in der Berliner Diözesanresidenz

Erzbischof Tichon von Rusa, Administrator der Diözese Berlin und Deutschland der Russischen Orthodoxen Kirche, hat am Samstag (28. Februar 2026) der ersten Woche der Großen Fastenzeit die Göttliche Liturgie in der Berliner Kirche St. Sergius von Radonesch gefeiert. Der Tag stand im Zeichen mehrerer kirchlicher Gedenkanlässe, wie die Diözese berichtete.

Neben dem Gedenktag des Großmärtyrers Theodor Tyrone wurden in diesem Jahr auch das Fest der Iveron-Ikone der Gottesmutter sowie das Gedächtnis des heiligen Alexios, Metropolit von Kiew, Moskau und der ganzen Rus, auf diesen Samstag verlegt. Bereits am Vorabend leitete Erzbischof Tichon die Festtagsmatutin mit Polyeleos. Bei der Liturgie assistierten Priester Oleg Beltek und Diakon Rostislaw Ustimenko.

Im Anschluss an den Gottesdienst hielt der Erzbischof eine Predigt. Zudem zelebrierte er eine Gedenklitanei für die kürzlich verstorbene Tamara Bogdanowa, eine der ältesten Gemeindemitglieder, die die Leningrader Blockade im Zweiten Weltkrieg überlebt hatte.

Die UOJ berichtete zuvor über ein Seminar in der russisch-orthodoxen Gemeinde Krefeld: Die Digitale Welt fordert die Familien heraus.

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