Republika Srpska kündigte Initiative zum Schutz kirchlichen Eigentums an

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Gespräch zwischen Justizminister Goran Selak und Metropolit Dimitrije in der Diözese Zahumlje-Herzegowina. Foto: Diözese Gespräch zwischen Justizminister Goran Selak und Metropolit Dimitrije in der Diözese Zahumlje-Herzegowina. Foto: Diözese

Justizminister Selak betont rechtliche Schritte zugunsten der Serbisch-Orthodoxen Kirche – Treffen mit Metropolit Dimitrije in der Diözese Zahumlje und Herzegowina 

Am 25. Februar 2026 besuchte der Justizminister der Republika Srpska, Goran Selak, die serbisch-orthodoxe Diözese Zahumlje und Herzegowina zu Gesprächen mit Metropolit Dimitrije. Im Mittelpunkt des Treffens stand der Schutz des Eigentums der Serbisch-Orthodoxe Kirche sowie der Eigentumsrechte der Serben in der Föderation Bosnien und Herzegowina. Darüber berichtete das serbische Patriarchat auf seiner Webseite.

Minister Selak informierte über die Arbeit einer interministeriellen Arbeitsgruppe, die sich mit der Sicherung kirchlicher und privater Eigentumsrechte befasst. Er bezeichnete die Materie als komplexe Rechtsfrage, die einen systematischen und institutionellen Ansatz erfordere.

Die Republika Srpska werde weiterhin alle verfügbaren rechtlichen Mittel einsetzen, um die Eigentumsrechte der Kirche und des serbischen Volkes zu schützen, erklärte Selak. Die Achtung des Eigentums bilde eine zentrale Grundlage für Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit.

Die UOJ berichtete zuvor, dass sich Erzpriester Ilya Limberger in einem Vortrag dem spannungsreichen Verhältnis zwischen orthodoxer Seelsorge und moderner Psychiatrie sowie Psychologie widmete.

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