Gläubige beteten in Albanien am Seelensamstag für Verstorbene
In zahlreichen Städten und Metropolien des Landes fanden Göttliche Liturgien und Gedächtnisgottesdienste statt.
Am Seelensamstag haben zahlreiche orthodoxe Gläubige in ganz Albanien der Verstorbenen gedacht und an Gottesdiensten teilgenommen. In vielen Städten und Metropolien des Landes wurden Göttliche Liturgien und Gedächtnisgottesdienste gefeiert, bei denen für die Ruhe der Seelen der Entschlafenen gebetet wurde. Darüber berichtete Orthodox Times.
In den Kirchen versammelten sich die Gläubigen traditionsgemäß mit Kollyva, um im gemeinsamen Gebet ihrer Verstorbenen und Wohltäter zu gedenken. Gottesdienste wurden unter anderem in Tirana, Durrës sowie in den Metropolien von Korça, Berat, Gjirokastra, Elbasan und Fier gefeiert. Sie brachten zahlreiche Menschen im Zeichen der Erinnerung und der Hoffnung auf das ewige Leben zusammen.
In Berat zelebrierte Metropolit Astios die Göttliche Liturgie und hielt im Anschluss ein Trisagion an der Ruhestätte seines Vorgängers. Auch in Gjirokastër fanden besondere Fürbitten für die Verstorbenen statt. In seiner Predigt hob Metropolit Nathanael hervor, dass das Gebet für die Entschlafenen ein Zeichen christlicher Nächstenliebe sei und sie im Herzen der Kirche gegenwärtig bleiben.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass in Jordanville Archimandrit Spyridon zum Bischof von Toronto geweiht wurde.