Eine Lichterprozession umrundete die Kathedrale in London zum Hochfest

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Das Hochfest der Entschlafung Mariens ist in der Londoner ROKA-Kathedrale mit besonderen Traditionen verbunden. Foto: orthodox-europe.org Das Hochfest der Entschlafung Mariens ist in der Londoner ROKA-Kathedrale mit besonderen Traditionen verbunden. Foto: orthodox-europe.org

Die Diözese der ROKA beging die Entschlafung Mariens mit einem besonderen nächtlichen Ritus unter großer Beteiligung der Gläubigen.

In der Londoner Kathedrale der Diözese von Großbritannien und Westeuropa der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) wurde das Hochfest Maria Entschlafung mit feierlichen Gottesdiensten begangen. Das Fest hat für die Gläubigen vor Ort besondere Bedeutung, da die Kathedrale über viele Generationen der Entschlafung der Gottesmutter geweiht war, bevor der Neubau der Geburt Mariens geweiht wurde. Darüber berichtete die Diözese mit Sitz in London auf ihrer Webseite.

Am Vorabend des Festtages wurde während der Nachtwache der Ritus der „Beerdigung der Gottesmutter“ zelebriert – ein besonderer Gottesdienst mit Prozession, Gesängen und der feierlichen Umtragung des symbolischen Leichentuchs der Gottesmutter. Zwei Chöre sangen abwechselnd die Klagelieder, begleitet von der nächtlichen Lichterprozession rund um die Kathedrale.

Am Festtag selbst wurde Bischof Irenei von London und Westeuropa feierlich an der Kathedrale empfangen. Inmitten einer großen Zahl von Gläubigen leitete er die Göttliche Liturgie zum Hochfest.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Bischof Irenei eine Reliquie des Heiligen Hilarion von Susdal in London empfangen hatte.

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