Erzbischof Tichon zelebrierte zum Festabschluss der Verklärung des Herrn
Der Administrator der Berliner Diözese feierte gemeinsam mit Geistlichen die Göttliche Liturgie und empfing eine Kindergartengruppe.
Am 26. August 2026, dem Tag des Abschieds vom Fest der Verklärung des Herrn und Gedenktag des heiligen Tichon, Bischof von Woronesch und Wundertäter von Sadonsk, zelebrierte Erzbischof Tichon von Rusa, Administrator der Diözese von Berlin und Deutschland der Russischen Orthodoxen Kirche, die Göttliche Liturgie in der Auferstehungskathedrale in Berlin. Darüber berichtete die Diözese auf ihrer Webseite.
Konzelebriert wurde der Gottesdienst von Erzpriester Alexey Tomyuk aus Leipzig, Priester Maxim Yudakov und Protodiakon Archil Chkhikvadze. Unter den Gläubigen waren auch Kinder des russischen Kindergartens „Vergissmeinnicht“, die während der Liturgie die Heilige Kommunion empfingen.
In der Litanei der inbrünstigen Bitte wurde insbesondere für den Frieden gebetet. Nach der Liturgie feierten Erzbischof Tichon und die Geistlichen das Fest der Verklärung des Herrn sowie den Gedenktag des heiligen Tichon von Woronesch. Der Diözesanadministrator sprach ein Gebet und brachte anschließend nach dem Weihrauchopfer die Ikone der Verklärung des Herrn zum Altar.
Im Anschluss an den Gottesdienst führte Erzbischof Tichon ein Arbeitsgespräch mit Erzpriester Alexey Tomyuk, dem Rektor der Leipziger Pfarrei.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Metropolit Serafim in einer Predigt erklärte: „Die höchste Kultur der Menschheit ist die orthodoxe Liturgie der Kirche.“